Alexander Brockmann wird neuer Chefredakteur der Agrartechnik

Alexander Brockmann übernimmt die Chefredaktion der Fachzeitschrift Agrartechnik aus dem dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag. Er folgt auf Alexander Bohnsack, der das Unternehmen nach sechseinhalb Jahren verlässt, um sich neuen beruflichen Aufgaben zu widmen. Brockmann leitet zugleich weiterhin die Zeitschrift traction.

Brockmann arbeitet seit 2016 beim dlv. 2020 wurde er Chef vom Dienst der traction, seit 2023 ist er dort Chefredakteur. Der Maschinenbau- und Agribusiness-Absolvent wuchs in Nordrhein-Westfalen auf einem landwirtschaftlichen Betrieb auf.

Bohnsack war beim dlv zuletzt Redaktionsleiter der Agrartechnik.

Keine Personalie mehr verpassen und kostenlos den Newsletter von Medieninsider abonnieren oder direkt Mitglied werden.

Roland Weißmann, ehemaliger Direktor des ORF. Foto: Thomas Ledl , CC BY-SA; Österreichisches Außenministerium, CC BY

Rücktritt, Machtmissbrauch, Politproporz: Die tiefe Krise des ORF

0
Belästigungsvorwürfe gegen Generaldirektor Roland Weißmann haben eine Welle weiterer Enthüllungen über Missstände beim Österreichischen Rundfunk ausgelöst. Der Skandal legt strukturelle Probleme frei, die der Sender seit Jahren mit sich trägt.
Personalien-Meldung bei Medieninsider

Marketing-Chefin Pia Stein verlässt RBB nach mehr als drei Jahrzehnten

0
Informationen zu einer Nachfolgeregelung liegen derzeit nicht vor.
Jonathan Greenberger

Jonathan Greenberger wird Global Editor-in-Chief bei Politico

0
Er folgt in dieser Funktion auf den Mitgründer John Harris.
Stephan Haselberger Foto: Tagesspiegel/Nassim Rad

Vize-Chefredakteur Stephan Haselberger verlässt Tagesspiegel

0
Ein direkter Nachfolger für seine Position wurde nicht benannt.
Michael Loeb - Geschäftsführer WDR mediagroup GmbH Michael Loeb, Geschäftsführer WDR mediagroup GmbH © WDR/WDRmg

CEO Michael Loeb verlässt WDR Mediagroup

0
Der 62-Jährige war insgesamt mehr als 25 Jahre für die kommerzielle Tochtergesellschaft des Westdeutschen Rundfunks tätig.
error: Kopiergeschützt, weil uns das Raubkopieren von ganzen Texten schadet