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Alexandra Borchardt

Dr. Alexandra Borchardt ist Journalistin mit mehr als 25 Jahren Berufspraxis, 15 davon in Führungspositionen (Süddeutsche Zeitung, Plan W). Sie ist Buchautorin, Beraterin und Professorin. Im April 2020 übernahm sie die Co-Leitung des Studiengangs Medien.Kultur.Journalismus an der Universität der Künste in Berlin, darüber hinaus ist sie u.a. Senior Research Associate am Reuters Institute for the Study of Journalism an der University of Oxford. Als journalistische Leiterin ist sie außerdem für das Digital Journalism Fellowship an der Hamburg Media School verantwortlich. Foto: Ina Abraham

Die KI-Revolution: Darauf müssen Redaktionen aufpassen

Künstliche Intelligenz gilt als Technologie für nüchterne Entscheidungen. Für den Journalismus könnte das eine Chance sein, das Publikum besser zu erreichen. Doch die Risiken sollten bei allen erfolgversprechenden Experimenten nicht unterschätzt werden.

Bestenlisten und Preise: Was mehr Wert ist als Branchenauszeichnungen

Der Journalismus ist mit Lob und Auszeichnungen nicht gerade sparsam. Klar: Awards liefern Aufmerksamkeit, generieren mittelbar also Einnahmen. Doch Zuspruch sollte nicht als erstes ein wirtschaftliches Kalkül sein, sondern ein Ausdruck echter Wertschätzung.

Sind Audiences schon wieder News von gestern?

Viele deutsche Publisher verlassen sich auf das alte Top-Down-Prinzip: Wir liefern die News, die Leute lesen sie. Aber wer sind diese Leute und welche spezielle Zielgruppe spricht ein Medium an? Vor allem: Welche Werte verbindet das Publikum?

Die Transparenz-Illusion: Wie Journalisten wirklich Vertrauen schaffen

Es gibt viele Studien über Vertrauen in den Journalismus, die sich auf den ersten Blick widersprechen. Alexandra Borchardt wagt den zweiten, tieferen Blick.

Wo die wirklichen Probleme öffentlich-rechtlicher Medien liegen

Über die Verfehlungen Einzelner im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu diskutieren, ist wichtig. Dabei dürfen die größerem Probleme nicht untergehen, meint Alexandra Borchardt.

Eine Branche vor dem Burnout: Der Journalismus braucht eine Erfolgsstory 

Journalismus ist noch immer der „geilste Job, den es gibt“, heißt es in einer neuen Studie. Gleichzeitig dokumentiert sie, dass die Branche genau das aufs Spiel setzt. Es muss sich etwas ändern, meint Alexandra Borchardt.

Kein Interview mit Strive-Gründerin Katharina Wolff

Im Lese-Letter geht es heute um ein Interview, das nicht erscheinen wird, die neue Bedeutung des Wirtschaftsjournalismus und wie Medien Menschen Hoffnung machen können – und sollten.

Achtung, Chefredaktionen: Jetzt geht es um Wirtschaft

Krieg, Klima, Pandemie: Alles hat Auswirkungen auf wirtschaftliche Zusammenhänge. Redaktionen müssen die Kompetenzen stärken, meint Alexandra Borchardt.

Der Preis ist heiß

Im Lese-Letter geht es heute gleich zweimal um die Stimmung bei Bild, die Umbenennung des Nannen-Preises und wie Menschen 2022 mit Nachrichten umgehen.

Journalismus verliert diejenigen, die ihn am meisten brauchen

Die Lektüre des Digital News Reports zeigt: Journalismus wird zunehmend eine Sache für Oldies. Auch der digitale. Alexandra Borchardt erklärt, was das für die Paid-Content-Strategien kommerzieller Anbieter bedeutet

Jay Rosen about misunderstandings in journalism

The journalism professor on Misunderstandings about Stances, demands for diversity and the slow pace of change in journalism

Über die Vergangenheit und Zukunft der Presse

Im Lese-Letter geht es heute um das Verhältnis zwischen Verlag und Redaktion und um zwei Interviews – eines, über die Vergangenheit der Presse und eines über ihre Zukunft.
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