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Alexandra Borchardt

Dr. Alexandra Borchardt ist Journalistin mit mehr als 25 Jahren Berufspraxis, 15 davon in Führungspositionen (Süddeutsche Zeitung, Plan W). Sie ist Buchautorin, Beraterin und Professorin. Im April 2020 übernahm sie die Co-Leitung des Studiengangs Medien.Kultur.Journalismus an der Universität der Künste in Berlin, darüber hinaus ist sie u.a. Senior Research Associate am Reuters Institute for the Study of Journalism an der University of Oxford. Als journalistische Leiterin ist sie außerdem für das Digital Journalism Fellowship an der Hamburg Media School verantwortlich. Foto: Ina Abraham

Großbritannien plant Rundfunkgebühren abzuschaffen

Im Lese-Letter geht es heute unter anderem um das Ende der Zusammenarbeit von Upday mit Facebook News, die On-Off-Beziehung von Julian Reichelt und dem Spiegel sowie das mögliche Ende der Gebührenfinanzierung der BBC.

Der Journalist als Verkäufer – mehr davon!

Prognosen und Prophezeiungen sind mit Vorsicht zu genießen, denn nicht immer gehen sie auf, wie die Entwicklung des Mediengeschäfts während der Corona-Pandemie zeigt. Eine Depression macht sich kaum bemerkbar, im Gegenteil.

So hat sich die taz im Pandemiejahr 2020 geschlagen

Im Lese-Letter geht um eine neue Diskussionskultur bei Bild, Lehren aus dem Datenprojekt Drive und problematische Kooperationen der Deutschen Welle.

Welche Lehren sich aus dem Drive-Projekt für die Medienlandschaft ziehen lassen

Der Journalismus bleibt nur bestehen, wenn er sich weiter kommerzialisiert. Das bedeutet auch: Private Medien werden gewisse Zielgruppen vernachlässigen. Das unterstreicht die Notwendigkeit zweier Welten.

Haben die Medien in der Corona-Krise versagt?

Im Lese-Letter geht es heute darum, wie sich die Berichterstattung über das Corona-Virus und die Pandemie-Politik entwickelt hat. Außerdem: Was es mit dem Brandbrief junger Journalisten bei der Rheinischen Post auf sich hat.

Augstein-Studie zu Corona in den Medien: Fünf Lehren für den Journalismus

Forscher der Universitäten in Mainz und München haben im Auftrag der Rudolf-Augstein-Stiftung die Berichterstattung zur Corona-Pandemie untersucht. Ihr Ergebnis: Die Medien haben ihren Job größtenteils gut gemacht – trotzdem lässt sich daraus lernen.

Facebook und YouTube arbeiten an Audio-Features

Diese Woche blicken wir im Lese-Letter unter anderem auf die Staats- und Medienaffäre in Österreich, Politik-Journalismus und die Audio-Pläne von Facebook und YouTube.

Politik-Journalismus: Runter vom Schlachtfeld, rein ins Labor

Der politische Journalismus in Deutschland hat seine Sache im Bundestagswahlkampf gut gemacht. Das heißt auch: Er hätte einiges noch besser machen können. Alexandra Borchardt fordert, rhetorisch ab- und inhaltlich umzurüsten. Denn es geht auch konstruktiv.

Alan Rusbridger: Journalismus im Kulturkampf

Alan Rusbridger spricht im Interview mit Alexandra Borchardt über die Rolle der Medien in einer polarisierten Gesellschaft, Klima-Journalismus und die Gefahr, junge Menschen zu verprellen

Die Medienstrategie der Taliban

Im Leser-Letter fragen wir uns, wie sich die Quoten von Bild entwickelt haben, was sich der Journalismus aus der Lebensmittelindustrie abschauen kann, welcher News-Aggregator jetzt zwei Milliarden Dollar wert ist und wie die Taliban vor Afghanistan zuerst das Internet eroberten.

Was der Journalismus vom Joghurt lernen kann

Die Glaubwürdigkeit des Journalismus ist ein Dauerthema innerhalb der Branche. Ein Rezept für mehr Vertrauen: Transparenz. Doch wie viel davon ist uns wirklich lieb?

Welche Frauen dringend unsere Aufmerksamkeit benötigen

Im Leser-Letter schreibt Alexandra Borchardt, wovon der Erfolg für Bild als TV-Senderabhängt, weshalb Redaktionen lernen müssen, loszulassen und wie Business Insider junge Nutzer zum Bezahlen bewegen will.
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