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Alexandra Borchardt

Dr. Alexandra Borchardt ist Journalistin mit mehr als 25 Jahren Berufspraxis, 15 davon in Führungspositionen (Süddeutsche Zeitung, Plan W). Sie ist Buchautorin, Beraterin und Professorin. Im April 2020 übernahm sie die Co-Leitung des Studiengangs Medien.Kultur.Journalismus an der Universität der Künste in Berlin, darüber hinaus ist sie u.a. Senior Research Associate am Reuters Institute for the Study of Journalism an der University of Oxford. Als journalistische Leiterin ist sie außerdem für das Digital Journalism Fellowship an der Hamburg Media School verantwortlich. Foto: Ina Abraham

Facebook und YouTube arbeiten an Audio-Features

Diese Woche blicken wir im Lese-Letter unter anderem auf die Staats- und Medienaffäre in Österreich, Politik-Journalismus und die Audio-Pläne von Facebook und YouTube.

Politik-Journalismus: Runter vom Schlachtfeld, rein ins Labor

Der politische Journalismus in Deutschland hat seine Sache im Bundestagswahlkampf gut gemacht. Das heißt auch: Er hätte einiges noch besser machen können. Alexandra Borchardt fordert, rhetorisch ab- und inhaltlich umzurüsten. Denn es geht auch konstruktiv.

Alan Rusbridger: Journalismus im Kulturkampf

Alan Rusbridger spricht im Interview mit Alexandra Borchardt über die Rolle der Medien in einer polarisierten Gesellschaft, Klima-Journalismus und die Gefahr, junge Menschen zu verprellen

Die Medienstrategie der Taliban

Im Leser-Letter fragen wir uns, wie sich die Quoten von Bild entwickelt haben, was sich der Journalismus aus der Lebensmittelindustrie abschauen kann, welcher News-Aggregator jetzt zwei Milliarden Dollar wert ist und wie die Taliban vor Afghanistan zuerst das Internet eroberten.

Was der Journalismus vom Joghurt lernen kann

Die Glaubwürdigkeit des Journalismus ist ein Dauerthema innerhalb der Branche. Ein Rezept für mehr Vertrauen: Transparenz. Doch wie viel davon ist uns wirklich lieb?

Welche Frauen dringend unsere Aufmerksamkeit benötigen

Im Leser-Letter schreibt Alexandra Borchardt, wovon der Erfolg für Bild als TV-Senderabhängt, weshalb Redaktionen lernen müssen, loszulassen und wie Business Insider junge Nutzer zum Bezahlen bewegen will.

Loslassen lernen

Redaktionen fällt das Weglassen von Formaten oder bisherigen Vorgehensweisen schwer – dabei bringt es oft mehr als zehn neue Ideen.

Die Welt wird werktags dünner und streicht Samstagsausgabe

Im Lese-Letter von Alexandra Borchardt geht es um Watson, um Journalismus mit Haltung, Einschnitte bei der Welt und Journalisten-Tools.

Warum Journalismus ohne Haltung undenkbar ist – und Medien trotzdem in einem Dilemma stecken

Neutralität, Haltung, Meinung. Die Übergänge im Spannungsfeld des Journalismus sind fließend. Kann und sollte das so sein? Über das Haltungsdilemma der Medien.

Neue Machtverhältnisse bei Funke?

In dieser Woche geht es im Lese-Letter um neue Machtverhältnisse bei der Funke Mediengruppe, über Gründe für Menschen, die Medien zu meiden und über die Lokaloffensive von Axios

News Avoidance: Fünf Gründe, weshalb Menschen Medien meiden

Medienverdrossenheit hat nicht immer etwas mit dem Glaubwürdigkeitsproblem der Medien zu tun. Es sind andere Gründe, die beim Publikum zur News Avoidance führen. Alexandra Borchardt kennt und nennt sie.

Junge Nutzer verzweifelt gesucht

In dieser Woche geht es im Lese-Letter um ein Gutachten zur Presseförderung von den Grünen, um den Kampf zwischen Journalisten und Silicon-Valley-Investoren und um die Frage, wie junge Nutzer im Web ticken.
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