Alle Beiträge von

Alexandra Borchardt

Dr. Alexandra Borchardt ist Journalistin mit mehr als 25 Jahren Berufspraxis, 15 davon in Führungspositionen (Süddeutsche Zeitung, Plan W). Sie ist Buchautorin, Beraterin und Medienforscherin mit besonderem Blick für Leadership und Digitalisierung.

„Kirche und Staat“: Warum wir dringend über journalistische Werte reden müssen

Verlegerische Eingriffe in die Redaktion sind keine Neuheit. Dennoch muss das „Kirche und Staat“-Prinzip neu gedacht werden, schreibt Alexandra Borchardt

Jay Rosen: Wo sich der Journalismus selbst im Weg steht

US-Journalismus-Forscher Jay Rosen über unter Druck geratene Mediensysteme und Missverständnisse in Haltungsfragen und bei Diversitätsforderungen.

Obermayer, Obermaier und die Gründerstimmung im Journalismus

Im Lese-Letter geht es heute um die Kritik an der Welt-Personalie Marina Owsjannikowa, den Ausverkauf bei Geo und neuen Gründergeist im Journalismus.

Gründen statt grummeln: Die Zeit für journalistische Wagnisse ist gekommen

Die Personalien von Bastian Obermayer und Frederik Obermaier sind nicht nur wegen ihrer Prominenz brisant. Die beiden Journalisten legen den Grundstein für eine neue Form von Medienunternehmen und -kollaboration. 

The moral dilemma of paywalls: Why journalism will increasingly move into two different worlds

Journalism will only survive if it continues to commercialise. This also means: private media will neglect certain target groups. This underlines the need for two worlds.

Sieben Wege für konstruktiven Journalismus im Krieg

Ist während eines Krieges Platz für konstruktiven Journalismus? Ja, sagt Alexandra Borchardt. Es ist wichtig, die Bedürfnisse des Publikums in ihrer Fülle zu begreifen.

„There is no ‘willingness to pay’ in journalism“ – Florian Bauer on pricing strategies

Pricing expert Florian Bauer talks in this interview about the pricing and design of digital journalism.

BDZV-Reform: Ego versus Verstand

Im Lese-Letter geht es unter anderem um die Reformfähigkeit des BDZV, um Haltung im Klimajournalismus und um erstes Personal für die neue Plattform von Julian Reichelt.

Klimajournalismus muss vom Thema zur Haltung werden – das macht es kompliziert

Der Klimawandel stellt den Journalismus vor gleich mehrere Herausforderungen: Er ist als anhaltendes Nachrichtenphänomen schwer zu fassen und verlangt wegen seiner Folgen einen gesellschaftlichen Weckruf. Medieninsider-Kolumnistin fragt in ihrem Essay: Wie bleibt man journalistisch distanziert und bewirkt trotzdem etwas?

Die Mär von der Zahlungsbereitschaft im Journalismus

Pricing-Experte Florian Bauer spricht im Interview über die Preisfindung und -gestaltung von digitalem Journalismus.

Großbritannien plant Rundfunkgebühren abzuschaffen

Im Lese-Letter geht es heute unter anderem um das Ende der Zusammenarbeit von Upday mit Facebook News, die On-Off-Beziehung von Julian Reichelt und dem Spiegel sowie das mögliche Ende der Gebührenfinanzierung der BBC.

Der Journalist als Verkäufer – mehr davon!

Prognosen und Prophezeiungen sind mit Vorsicht zu genießen, denn nicht immer gehen sie auf, wie die Entwicklung des Mediengeschäfts während der Corona-Pandemie zeigt. Eine Depression macht sich kaum bemerkbar, im Gegenteil.