Taz-Trio: Katrin Gottschalk wird Co-Chefredakteurin

Katrin Gottschalk wird dritte gleichberechtigte Chefredakteurin der TAZ. Der Vorstand beruft die bisherige stellvertretende Chefredakteurin und Leiterin der digitalen Produktentwicklung an die Seite von Barbara Junge und Ulrike Winkelmann.

Gottschalk ist seit 2016 Teil der Chefredaktion, seit 2020 zusätzlich verantwortlich für die digitale Produktentwicklung. Sie spielte eine zentrale Rolle im aktuellen Digitalumbau, der auch den Abschied von der werktäglich gedruckten Zeitung bedeutete. Die Kulturwissenschaftlerin und frühere Chefredakteurin des Missy Magazins arbeitet seit 2018 am TAZ-Zukunftsprozess und der Weiterentwicklung der digitalen Angebote.

Keine Personalie mehr verpassen und kostenlos den Newsletter von Medieninsider abonnieren oder direkt Mitglied werden.

Pressespiegel-Streit eskaliert: Auch die DPA geht gegen die PMG vor

0
Die Deutsche Presse-Agentur wirft der PMG Presse-Monitor die unrechtmäßige Zweitverwertung ihrer Inhalte vor. Der Pressespiegel-Ersteller sieht sich nicht zuständig – und „wälzt“ die Verantwortung auf die gemeinsamen Verlagskunden ab.
Lese-Letter Marvin Schade

Von einem anderen Stern

0
Diese Woche im Lese-Letter: Glück für den Stern, Sparzwang beim Spiegel. Gniffke baut um, der BDZV verliert weiter Mitglieder – und wir probieren etwas Neues im Newsletter.

Austritt in Bayern: BDZV verliert weiteres Verlagsmitglied 

0
Beim Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger steht der nächste Abgang an. Nach Informationen von Medieninsider hat ein bayerischer Verlag seine Mitgliedschaft gekündigt. Der Schritt verstärkt in Verbandskreisen die Unruhe.

Sparprogramm beim Spiegel

0
Im November stellte sich die Spiegel-Geschäftsführung überraschend neu auf. Das Führungsteam um CEO Thomas Hass erbat sich eine Schonfrist. Sie endet nun mit einem millionenschweren Sparprogramm.

Umbau im SWR: Was noch für Ärger sorgen kann 

0
Beim Südwestrundfunk sollen die Direktionen reduziert werden. Dabei sollen zwei Amtsträger ausscheiden, obwohl ihre Verträge noch bis 2028 laufen. Damit drohen kostspielige Gehaltsfortzahlungen ohne entsprechende Gegenleistung. 
error: Kopiergeschützt, weil uns das Raubkopieren von ganzen Texten schadet