Warum Redaktionen den WahlSwiper nutzen sollten

Super-Tool zum Superwahljahr

TitelfotoMOVACT

Das Superwahljahr 2021 mit einer Bundestagswahl und sechs Landtagswahlen stellt viele Redaktionen vor Herausforderungen. Zeit für eine interaktive Innovation! Mit der digitalen Wahlhilfe WahlSwiper bieten Medien ihren Nutzern eine echte Orientierung im Parteiendschungel. Und das Beste: Er kann auf News-Websites kostenlos als Tool eingebaut werden. Darüber hinaus gibt es weitere Kooperationsmöglichkeiten für Redaktionen und dem WahlSwiper. 

Ja oder Nein? Journalisten liebe klare Antworten von Politikern. Und da haben sie mit den Millionen Nutzern des WahlSwipers schon eines gemeinsam: Ganz im Stil von Tinder & Co. wischen die User der bekannten Wahlhilfe-App nach links zu Nein und nach rechts zu Ja. Das „Match“ am Ende ist vielleicht keine Liebesbeziehung, aber immerhin ein Lebensabschnittsgefährte für die nächste Legislaturperiode. Per Swipe beantworten die User rund 30 Fragen und sehen im Ergebnis, mit welchen Parteipositionen die eigene Meinung zu wie viel Prozent übereinstimmt. 

Mit diesem innovativen Ansatz und gleichzeitig einfachen Prinzip überzeugt die Wahlhilfe-Anwendung seit 2017 schon Millionen User bei der Bundestagswahl und allen Landtagswahlen. Mit der Europawahl 2019 ist der WahlSwiper erstmals als VoteSwiper ins Ausland gegangen und hat in Frankreich, Schweden oder Finnland ebenfalls Wählende beim Gang an die Urne unterstützt.

Als App und Web-App auf Online-News-Seiten

WahlSwiper als App, im Web und für Amazon Alexa

Den WahlSwiper gibt es als Apps für Android-Smartphones, -Tablets, iPhone und iPad. Die Web-App kann auf voteswiper.org aufgerufen werden oder über Medienpartner direkt auf der Webseite von Newsangeboten. Das haben RP Online, NOZ Medien und andere Verlage bereits erfolgreich eingesetzt. 

Der unter anderem mit dem German Design Award mehrfach ausgezeichnete WahlSwiper grenzt sich nicht nur im Bereich Innovation und Design von vergleichbaren Angeboten ab. Er verfolgt auch einen edukativen Ansatz. Bei den Fragekarten ist ein kurzes Erklärvideo hinterlegt, dass die Hintergründe der Fragen erklärt. „Damit wollen wir Menschen, die die politischen Debatte nicht so intensiv verfolgt haben eine Grundlage liefern, sich eine Meinung zu bilden“, erklärt Steven Siebert, der die WahlSwiper-Videos produziert hat. 

Gemeinschaftsprojekt mit der Universität Freiburg

Der WahlSwiper verfolgt einen spielerischen Ansatz, wird aber wissenschaftlich von Experten rund um den Politikwissenschaftler Prof. Dr. Uwe Wagschal von der Universität Freiburg begleitet. „Bei der Fragenauswahl scannen wir die Wahlprogramme der Parteien, gehen aber auch auf aktuelle Debatten ein“, sagt Prof. Wagschal. „Mit den Erklärvideos erklären wir den Usern die Hintergründe der Debatten, so dass eine fundierte Entscheidung vor dem Gang zur Wahlurne möglich ist.“

Kooperationsmöglichkeiten für Redaktionen

Einbindung des WahlSwipers auf RP Online zur Europawahl 2019

Die Einbindung in die Online-Angebote von Verlagen ist kostenfrei. Dafür stellt das Berliner Kreativstudio für Code & Content MOVACT, die den WahlSwiper erfunden und technisch umgesetzt hat, einen entsprechenden Code – auch als AMP-Version – zur Verfügung.

Vor allem für regionale Verlagshäuser dürfte auch eine inhaltliche Kooperation spannend sein. Die Politik-Redaktionen können in die Fragenerstellung und Erklärvideoproduktion mit einbezogen werden. Dann würde der WahlSwiper in Zusammenarbeit mit einer Medienmarke erscheinen, die auch als solche kenntlich gemacht wird.

Eine weiter Möglichkeit ist es, den WahlSwiper als Whitelabel zu nutzen und das Look & Feel der Web-App der Verlags-CI anzupassen. 

Alle Formen der Kooperationen lassen sich auch verlagsseitig monetarisieren, in dem Zählpixel eingebaut werden und, Werbeflächen um die Web-App herum bespielt werden. 

WahlSwiper als Wahlhilfe-Tool bei Online-News – die Vorteile:

  • Einfache Integration durch Code-Snippet
  • Kein eigenes Hosting notwendig
  • AMP-Support
  • datenschutzkonform
  • Page-View-Tracking möglich (mindestens 35 Page-Views pro Nutzung)
  • eigenes Branding möglich

Kontakt zum WahlSwiper-Team:

Max Mitschke
presse@wahlswiper.de

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