Paul Ronzheimer bekommt TV-Format bei der Konkurrenz 

Nach dem Aus von Bild als TV-Sender bleibt der Axel-Springer-Reporter auf Sendung. Nach Informationen von Medieninsider bekommt er dafür ein eigenes Fernsehformat. Bemerkenswert: Es wird nicht beim hauseigenen Sender Welt laufen. 

Eine eigene große Bühne, aufwendige Trailer, viele Interviews: In den vergangenen Jahren betrieb der Axel-Springer-Konzern für die Screenforce Days in Köln noch einen riesigen Aufwand. Was es damals unter Hochdruck zu promoten galt, gibt es heute nicht mehr. Etwa drei Jahre nach dessen Start gehört Bild als TV-Sender schon wieder der Vergangenheit an. Was das Boulevardmedium sendete, hat wirtschaftlich nicht funktioniert. 

Entsprechend klein stapelt der Medienkonzern dieses Jahr bei der ebenfalls geschrumpften Videomesse, obwohl es am morgigen Donnerstag etwas Beachtliches zu verkünden gibt. Medieninsider ist die News bereits bekannt: Bild-Reporter Paul Ronzheimer, der vor einem Jahr zum „markenübergreifenden journalistischen Gesicht“ zur Stärkung der Medien des Axel-Springer-Konzerns ernannt worden ist, bekommt ein eigenes Format im linearen Fernsehen. 

Details: Wo Ronzheimer auf Sendung geht 

Werde jetzt Mitglied und lies unbegrenzt weiter

  • sofortiger Zugriff auf alle unsere exklusiven Artikel und den wöchentlichen Lese-Letter
  • Teilnahme an allen digitalen Veranstaltungen sowie Zugriff auf vergünstigte Tickets für Seminare und Netzwerk-Events
  • Dieses Angebot berechtigt nicht zur Nutzung der Artikel in Pressespiegeln.
  • Nutzungslizenzen

Wenn dich nur ein Artikel interessiert, kannst du diesen auch ohne Mitgliedschaft lesen

  • Du kannst einen Artikel pro Einkauf lesen
  • keine automatische Verlängerung, keine Mitgliedschaft
  • keine Teilnahme an Medieninsider-Events
  • Dieses Angebot berechtigt nicht zur Nutzung der Artikel in Pressespiegeln.
  • Nutzungslizenzen
879 Netto / pro Jahr für Deutschland

Unsere Zugänge sind personalisiert. Als Unternehmen kannst du einzelne Zugänge für deine Mitarbeiter organisieren.

Unternehmen bieten wir die Möglichkeit, Corporate-Mitgliedschaften abzuschließen. Darüber erhalten mehrere Nutzer einen eigenen Accout, die Verwaltung und Abrechnung laufen über einen zentralen Zugang. Die Vorteile:

  • Erwirb für Mitarbeiter deines Unternehmens Lizenzen für eine rechtssichere Nutzung
  • Zentrale Verwaltung der Nutzer durch einen Benutzer
  • Eine Rechnung pro Jahr für alle Lizenzen zusammen
  • Rabatte auf Workshops und weitere Events
  • Dieses Angebot berechtigt nicht zur Nutzung der Artikel in den Pressespiegeln.
  • Nutzungslizenzen

Wenn dir der Artikel gefällt, dann teile ihn in sozialen Netzwerken, aber nicht als PDF innerhalb deiner Organisation. Dafür ist eine Lizenz notwendig.

Mehr zum Thema

Lese-Letter Marvin Schade

Was ist ein Dementi bei Burda noch wert?

0
Diese Woche im Lese-Letter: Chaos beim Weser-Kurier und ein drohender Führungs-GAU. Weltes Abgang stellt das Burda-Dementi in Frage, Krach verlässt die SZ. Plus: Creator Economy und Transparenz bei Influencern.
Lese-Letter Marvin Schade

„Ein Jahr des Chaos“: Warum Bild TV nicht funktioniert hat

0
Diese Woche im Lese-Letter: Döpfner intern euphorisch über Gewinnplus bei Springer, überraschende Empfehlung beim Rundfunkbeitrag – und beim BDZV wird weiter umgebaut. Außerdem: Bild TV als Millionengrab und RTLs lukrative Kunstversteigerung.

Bild baut den Newsroom um 

0
Chefredakteurin Marion Horn ruft das neue Credo „Team first“ aus. Dahinter verbirgt sich ein umfangreicher Umbau der Redaktion. Das Ziel: Mehr Geschwindigkeit und Reichweite.
Marvin Schade
Marvin Schadehttps://medieninsider.com
Marvin ist Co-Gründer und Founding Editor von Medieninsider und hat sich damit einen kleinen Traum erfüllt. Vor der Gründung war er mehrere Jahre für den Branchendienst Meedia in Hamburg und Berlin tätig, arbeitete kurz beim Focus Magazin und zuletzt für Gabor Steingarts Morning Briefing.

DEINE MEINUNG IST GEFRAGT

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Hier Namen eintragen

error: Kopiergeschützt, weil uns das Raubkopieren von ganzen Texten schadet