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Marvin Schade

Marvin ist Co-Gründer und Founding Editor von Medieninsider und hat sich damit einen kleinen Traum erfüllt. Vor der Gründung war er mehrere Jahre für den Branchendienst Meedia in Hamburg und Berlin tätig, arbeitete kurz beim Focus Magazin und zuletzt für Gabor Steingarts Morning Briefing.

Diese Schlüsselfigur verlässt das Reichelt-Portal Nius

Julian Reichelts Medien-Start-up expandiert nach Österreich. Derweil muss er in Deutschland einen bedeutenden Abgang kompensieren– es könnte nicht die einzige wichtige Personalie bleiben.

Musk kanzelt Springer-Reporterin ab – so reagiert der Konzern

Elon Musk würgt bei einer Tech-Konferenz eine Journalistin von Business Insider ab, noch bevor sie zu ihrer eigentlichen Frage kommt. Während der Milliardär klare Worte für das Medium findet, fällt die Reaktion von Eigentümer Axel Springer darauf ziemlich schmallippig aus.

Strg_F: Suchst du noch oder funkst du schon?

Vor bald einem halben Jahr stürzte das öffentlich-rechtliche YouTube-Format nach Kritik von Rezo in die Krise. Seither herrscht: Funkstille. Die angekündigte Aufarbeitung der Recherchemethoden von Strg_F dauert an – und die Verantwortlichen verweigern jede Auskunft. Dabei scheint die Entscheidung über eine Fortsetzung bereits gefallen.

SZ-Vize Föderl-Schmid ist ihrer Rolle nicht gerecht geworden

Im Lese-Letter diese Woche: Das Gutachten über SZ-Vize Föderl-Schmid, die Unaufrichtigkeit von KSTA-CEO Schultz-Homberg, zwei Scoops und spannende IVW-Zahlen.

In der Scheinwelt von KSTA-CEO Schultz-Homberg hat Kritik keinen Platz

DuMont höhlt schrittweise sein publizistisches Mediengeschäft aus. Zeitungsmanager Thomas Schultz-Homberg präsentiert sich unterdessen als progressiver Vorreiter in Sachen Unternehmenskultur. Auch seine Reaktion auf die Konfrontation mit Widersprüchen ist unaufrichtig. Ein Kommentar.

„Über diese Verstöße können wir nicht hinwegsehen“

Eine externe Kommission hat die Arbeit von Alexandra Föderl-Schmid untersucht. Sie spricht die stellvertretende Chefredakteurin der Süddeutschen Zeitung klar von Plagiatsvorwürfen frei – findet allerdings etwa zwei Dutzend „Grenzfälle“. Die SZ-Chefredaktion zieht nun ein klares Fazit.

In Hamburg sagt man Tschüss

Führungskräfte bei Axel Springer üben das „ABC“: So heißt ein logistisches Geheimprojekt innerhalb der roten Gruppe. Dabei sollen weiter Redaktionen in der Hansestadt abgebaut werden. Einblicke in die Pläne für „Auto-“ und „Computer Bild“.

ARD-Doku über Christian Schertz: Sympathy for the Devil

Im Lese-Letter diese Woche: eine Doku über Christian Schertz, Wolfgang Krachs angriffslustige Verteidigung und der anhaltende SZ-Exodus.

Weitere Abgänge bei der Süddeutschen Zeitung

Exodus und kein Ende: Unter denen, die das Qualitätsmedium verlassen wollen, sind auch mehrfach ausgezeichnete Preisträger. Dabei profitiert vor allem die Konkurrenz.

Krachs Kampfansage

Eineinhalb Wochen hat er geschwiegen. Nun äußert sich Chefredakteur Wolfgang Krach erstmals in einer internen Konferenz zur jüngsten Berichterstattung über ihn und die Süddeutsche Zeitung. Er räumt drei Fehler ein – und hat eine deutliche Botschaft an Kritiker im eigenen Haus.

Beim Kölner Stadt-Anzeiger fallen noch mehr Stellen weg

Salami-Kommunikation in Köln: Fast wöchentlich erfahren Mitarbeiter des Stadt-Anzeigers von neuen Sparmaßnahmen. Jetzt gibt es wieder einen Brandbrief an die DuMont-Verleger, weil das Management noch mehr Personal streichen will.

Kampf um die Welt-Herrschaft

Bei Axel Springers blauer Gruppe hat sich in den vergangenen Tagen ein Konflikt auf oberster Führungsebene zugespitzt: Dabei geht es um die Neuaufstellung der Chefredaktion, die auch die Rolle von Markenchef Ulf Poschardt betrifft. Über neues Chaos bei Springer und noch viel größere Pläne, die auch Business Insider Deutschland betreffen.