Die Zeit arbeitet weiter an der Fusion ihrer Print- und Digitaleinheiten. Das hat auch Auswirkungen auf die Chefredaktion. Sie wurde heimlich verkleinert – und außer Balance gebracht.
Beim Zeit-Verlag ist man um Pressemitteilungen nicht verlegen. Alles, was sich irgendwie als Fortschritt verkaufen lässt, wird gerne vermeldet. Nach außen gibt man sich nicht nur erfolgreich, sondern auch harmonisch. Das gilt auch für eine der umfangreichsten strukturellen Veränderungen der vergangenen Jahre. Stimmen muss es deshalb noch lange nicht. Die Fusion der Print- und Online-Redaktion sorgt auch bei der Zeit für Reibungen.
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