Wer das „Nationale Gesundheitsportal“ von Jens Spahn macht – und was es kostet

Mit seinem gerade gestarteten „Nationalen Gesundheitsportal“ will das Bundesgesundheitsministerium Falschinformationen und Verschwörungstheorien entgegentreten. Dazu will Minister Spahn das neue Angebot zu ersten Anlaufstelle bei Google machen. Für private Medienangebote bedeutet das ernstzunehmende Konkurrenz. Medieninsider hat beim Gesundheitsministerium Details über den redaktionellen Aufbau wie auch das Budget für das neue Angebot angefragt – und Antworten erhalten.

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Marvin Schade
Marvin Schadehttps://medieninsider.com
Marvin ist Founding Editor von Medieninsider und hat sich damit einen kleinen Traum erfüllt. Vor der Gründung war er mehrere Jahre für den Branchendienst Meedia in Hamburg und Berlin tätig, arbeitete kurz beim Focus Magazin und zuletzt für Gabor Steingarts Morning Briefing.
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