Bild: Kai Weise ersetzt Antje Schippmann als Blattmacher und wird Mitglied der Chefredaktion

Kai Weise übernimmt ab sofort die Rolle des Blattmachers bei Bild. Außerdem rückt er als Mitglied in die Chefredaktion auf. Bislang war Weise stellvertretender Ressortleiter Politik sowie Politik-Chef bei Bild TV. Als solcher moderiert der Journalist immer wieder die tägliche Sendestrecke Bild Live und präsentiert das Format Die richtigen Fragen. Letzteres soll er auch weiterhin übernehmen.

In seinen neuen Positionen folgt Weise auf Antje Schippmann. Sie soll innerhalb des Konzerns neue Aufgaben übernehmen. Die Personalie ist von besonderer Bedeutung, da die Berufung von Schippmann als Blattmacherin eine der ersten Personalentscheidungen des Bild-Chefredakteurs Johannes Boie war. Sie erfolgte kurz nach seinem überraschenden Antritt vor einem Jahr. Medieninsider berichtete bereits vergangene Woche, dass Schippmann den Job nach kurzer Zeit wieder abgegeben hat.

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Thomas Schultz-Homberg © Martina Goyert

Thomas Schultz-Homberg wird CTO bei Madsack

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Er kommt von den Kölner Stadt-Anzeiger Medien (DuMont), wo er zuletzt als CEO tätig war.

Georg Restle gibt Monitor ab

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Nach Informationen von Medieninsider gibt Georg Restle Leitung und Moderation des Politmagazins „Monitor“ ab, das der WDR für die ARD produziert. Nach etwas mehr als 13 Jahren in diesen Funktionen übernimmt der Journalist für den Senderverbund eine neue Aufgabe. Sie hat kaum noch etwas mit der Bundespolitik zu tun.

Stresstest zum Einstand 

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Keine Schonfrist für Helge Fuhst: Die Welt am Sonntag veröffentlicht im Vorfeld der Wahl in Ungarn einen Gastbeitrag von Viktor Orbán. Der Schritt polarisiert – und legt das interne Missmanagement offen.  
Personalien-Meldung bei Medieninsider

Jens Meifert wird Chefredakteur der Kölnischen Rundschau

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Der 56-Jährige wechselt vom bisherigen Herausgeber, dem Heinen Verlag, zu den KStA Medien.

WDR: Jörg Schönenborn hört als Programmdirektor auf 

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Nach Informationen von Medieninsider gibt Jörg Schönenborn seinen Posten nach etwa zwölf Jahren ab. Danach wird er sich innerhalb der ARD einer neuen Aufgabe widmen, die auch wieder mehr Sendezeit bedeutet.
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