Das Lobbybüro des öffentlich-rechtlichen Senderverbunds steht nach Informationen von Medieninsider vor einem umfassenden Umbau. Unklar ist die Zukunft von Generalsekretärin Susanne Pfab.
Vor 20 Jahren traf die ARD eine Entscheidung, für die sie keinen konkreten gesetzlichen Auftrag hatte, die dafür aber umso politischer klang. Die Intendanten beschlossen, in Berlin einen Generalsekretärsposten zu schaffen – samt Unterbau. Die Selbstorganisation der ARD machte es möglich.
Das Ziel der neuen Spitzenposition: Die Senderchefs wollten eine Unterstützung für den jeweiligen ARD-Vorsitzenden installieren, die zugleich ihre Interessen gegenüber der Politik vertreten sollte – eine ständige Vertretung also. Nun soll das Konstrukt nach Informationen von Medieninsider neu justiert werden – was die Auflösung des Generalsekretariats in seiner bisherigen Form bedeutet.
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