Fehlerkultur als vertrauensförderndes Qualitätsmerkmal

Die Digitalisierung verschafft Medien höhere Reichweiten als jemals zuvor. Gleichzeitig hat sie redaktionelle Abläufe verkürzt und beschleunigt. Auch müssen im Zweifel weniger Mitarbeiter mehr leisten als früher. Eine grundlegende Sache aber darf auch in Zeiten minütlicher Eilmeldungen und hohem Arbeitsdruck nicht zu kurz kommen, sagt Kolumnist Dietmar Schantin: die Qualitätskontrolle. Und wenn mal etwas schief geht, ist Anstand gefragt. „Eine selbstbewusste Fehlerkultur ist ein Qualitätsmerkmal.“

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Dietmar Schantin
Dietmar Schantinhttps://www.instituteformediastrategies.com/
Dietmar Schantin begann seine Karriere als Studiomanager beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen in Österreich, war als Executive Director für das internationale Mediennetzwerk WAN-IFRA tätig und berät heute weltweit Medienmarken bei der Transformation ihrer Newsrooms ins digitale Zeitalter. 2012 gründete er dazu die Beratung IFMS mit Sitz in Großbritannien und Österreich. Seine Expertise brachte er beim Wall Street Journal und anderen Dow Jones Medien ein, wie auch bei Ringier Schweiz, der Telegraph Media Group, Hindustan Times oder New Zealand Herald.
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