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Kolumne

Fünf Tipps für mehr psychologische Sicherheit in Medienunternehmen

Zu einem guten Betriebsklima gehört mehr als Gehaltserhöhungen, Obstkörbe und Kicker-Tische. Claudia Michalski beschreibt, wie die psychologische Sicherheit gestärkt werden kann.

Journalismus verliert diejenigen, die ihn am meisten brauchen

Die Lektüre des Digital News Reports zeigt: Journalismus wird zunehmend eine Sache für Oldies. Auch der digitale. Alexandra Borchardt erklärt, was das für die Paid-Content-Strategien kommerzieller Anbieter bedeutet

Wie sich das Verständnis von Premium verändert

Premium-Wertigkeit wurde lange an Design-Fragen festgemacht. Mit der Digitalisierung verändern sich die Anforderungen, schreibt Brian Morrissey.

Der Kunde ist König – nur nicht bei den Medien

Nutzer schließen aus, für Journalismus Geld zu bezahlen – ohne zu wissen, was es kostet. Das liegt daran, dass sich Medien zu wenig um Kunden bemühen.

„Kirche und Staat“: Warum wir dringend über journalistische Werte reden müssen

Verlegerische Eingriffe in die Redaktion sind keine Neuheit. Dennoch muss das „Kirche und Staat“-Prinzip neu gedacht werden, schreibt Alexandra Borchardt

Home-Office-Debatte: So riskieren (Medien-)Unternehmen eine Kündigungswelle

Die Diskussion um den Arbeitsplatz im Büro ist zurück Was ist in (post-)pandemischen Zeiten angebracht – und wie positionieren sich Medien als Arbeitgeber?

Paywalls überdenken

Digitale Abos gehören fest zum Geschäftsmodell des Journalismus. Können sie auch sein einziges sein? Besser nicht, meint Brian Morrissey. Und auch das Modell der Paywall muss neu gedacht werden.

NFT im Journalismus: Vier Dinge, die man bedenken sollte

No fungible Tokens (NFT) erleben einen Hype. Funktioniert die neue Technologie auch für Medien und Journalismus? Andreas Gebhard ist skeptisch.

Gründen statt grummeln: Die Zeit für journalistische Wagnisse ist gekommen

Die Personalien von Bastian Obermayer und Frederik Obermaier sind nicht nur wegen ihrer Prominenz brisant. Die beiden Journalisten legen den Grundstein für eine neue Form von Medienunternehmen und -kollaboration. 

Medien als Arbeitgeber für die Gen Y? Ja! Aber…

Eine jüngere Generation stellt neue Anforderungen an Arbeitgeber. Ist die Medienbranche darauf eingestellt? Die Grundvoraussetzungen sind da, schreibt Claudia Michalski in ihrer Kolumne.

Der Ukraine-Krieg braucht ikonische Fotos 

Auch in Bezug auf den Krieg in der Ukraine hören wir derzeit wieder Stimmen, die sich über die Art und Weise der Berichterstattung echauffieren. Wieder einmal geht es auch um die Bilder, die gezeigt werden. Aber: Auch der Krieg in der Ukraine braucht eine Ikone. 

Sieben Wege für konstruktiven Journalismus im Krieg

Ist während eines Krieges Platz für konstruktiven Journalismus? Ja, sagt Alexandra Borchardt. Es ist wichtig, die Bedürfnisse des Publikums in ihrer Fülle zu begreifen.

Darum scheitert der Kulturwandel in der Medienbranche so häufig 

Claudia Michalski sieht in ihrer Kolumne einen Grund für die Schwerfälligkeit von Medien bei Change-Prozessen auch in deren Geschäftsmodell.

BDZV-Studie: Medientrends werden woanders gemacht

Besonders zu Jahresbeginn kommt immer wieder die Frage nach den großen Trends auf. Der BDZV behauptet zu wissen, was die Verlagsbranche beschäftigt. Wer sich darauf verlässt, könnte meinen, alles geht schon seinen Weg.

Klimajournalismus muss vom Thema zur Haltung werden – das macht es kompliziert

Der Klimawandel stellt den Journalismus vor gleich mehrere Herausforderungen: Er ist als anhaltendes Nachrichtenphänomen schwer zu fassen und verlangt wegen seiner Folgen einen gesellschaftlichen Weckruf. Medieninsider-Kolumnistin fragt in ihrem Essay: Wie bleibt man journalistisch distanziert und bewirkt trotzdem etwas?

Great Resignation: Die Frustrationstoleranz ist ausgereizt

In den USA breitet sich seit vergangenem Jahr die Great Resignation aus. Claudia Michalski befasst sich in ihrer Kolumne mit der Frage, weshalb der US-Trend auch die deutsche Medienbranche alarmieren sollte.

Darum sollten Publisher ihre Twitch-Ambitionen nicht begraben

Medienmarken landen bei ihrer Suche nach dem jungen Publikum oft bei Instagram oder neuerdings TikTok. Gut an dieser Strategie ist, dass Redaktionen dorthin gehen, wo sich ihre Nutzer aufhalten. Schlecht daran ist, dass Instagram und TikTok zwar Reichweite versprechen, aber keine nachhaltigen Beziehungen.

Der Journalist als Verkäufer – mehr davon!

Prognosen und Prophezeiungen sind mit Vorsicht zu genießen, denn nicht immer gehen sie auf, wie die Entwicklung des Mediengeschäfts während der Corona-Pandemie zeigt. Eine Depression macht sich kaum bemerkbar, im Gegenteil.

Welche Lehren sich aus dem Drive-Projekt für die Medienlandschaft ziehen lassen

Der Journalismus bleibt nur bestehen, wenn er sich weiter kommerzialisiert. Das bedeutet auch: Private Medien werden gewisse Zielgruppen vernachlässigen. Das unterstreicht die Notwendigkeit zweier Welten.

Über die Entkopplung von Journalismus und seinem Publikum

Die Medien haben sich von der jungen Zielgruppe entkoppelt. Sie haben es verpasst, sich zu verändern oder schlichtweg: sich anzupassen. Was sie jetzt unternehmen müssen.

Augstein-Studie zu Corona in den Medien: Fünf Lehren für den Journalismus

Forscher der Universitäten in Mainz und München haben im Auftrag der Rudolf-Augstein-Stiftung die Berichterstattung zur Corona-Pandemie untersucht. Ihr Ergebnis: Die Medien haben ihren Job größtenteils gut gemacht – trotzdem lässt sich daraus lernen.
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