Was Arbeitgeber für die mentale Gesundheit tun

Die Corona-Pandemie hat viele Medienunternehmen dazu gezwungen, ihre Arbeits- und Produktionsprozesse umzustellen und Mitarbeitern das Arbeiten im Home-Office zu ermöglichen. Für viele Mitarbeiter, die sich nach mehr Flexibilität gesehnt haben, mag die Entwicklung grundsätzlich eine erfreuliche sein. Der Lockdown aber führt zu mehr Zeit in den eigenen vier Wänden, als manchen lieb ist. Für Familien wird die Zeit mit mehreren Menschen auf begrenztem Raum und gleichzeitigem Home-Schooling zum Stresstest, Alleinstehenden droht soziale Isolation.

Zwar hat sich die Produktivität in vielen Redaktionen während des Lockdowns erhöht, wie eine Befragung des Reuters Institutes in Oxford ergab, allerdings zeigten sich Führungskräfte mit Blick auf Kreativität und mentaler Belastung ebenso besorgt.

Was können Arbeitgeber für die physische und psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter tun?

Diese Frage hat Medieninsider vor zwei Wochen im Lese-Letter gestellt und die Community dazu aufgerufen, Maßnahmen oder Aktionen – ob aus dem eigenen Unternehmen oder fremden – zu teilen. Uns haben Dutzende Zuschriften und Vorschläge erreicht, in denen Aktionen für Bewegung im Home-Office, Achtsamkeit oder für den Austausch untereinander vorgestellt worden. Medieninsider fasst einige von ihnen zusammen.

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Marvin Schade
Marvin Schadehttps://medieninsider.com
Marvin ist Co-Gründer und Founding Editor von Medieninsider und hat sich damit einen kleinen Traum erfüllt. Vor der Gründung war er mehrere Jahre für den Branchendienst Meedia in Hamburg und Berlin tätig, arbeitete kurz beim Focus Magazin und zuletzt für Gabor Steingarts Morning Briefing.
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