Mit seinem gerade gestarteten „Nationalen Gesundheitsportal“ will das Bundesgesundheitsministerium Falschinformationen und Verschwörungstheorien entgegentreten. Dazu will Minister Spahn das neue Angebot zur ersten Anlaufstelle bei Google machen. Für private Medienangebote bedeutet das ernstzunehmende Konkurrenz. Medieninsider hat beim Gesundheitsministerium Details über den redaktionellen Aufbau wie auch das Budget für das neue Angebot angefragt – und Antworten erhalten.
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