So will Business Insider die junge Zielgruppe zum Bezahlen bewegen

Etwas später als geplant startet Business Insider Deutschland sein digitales Bezahlangebot. Ab dem heutigen Donnerstag will die Redaktion ausgewählte Beiträge nur für zahlende Abonnenten zugänglich machen. Bei Medieninsider erklären die Publisher Jakob Wais und Romanus Otte, wie sie die junge Zielgruppe zum Bezahlen bewegen wollen und das bereits existierende Paid-Angebot von Gründerszene integrieren.

„DDR-Geld für Tesla“. So lautet die Überschrift eines der ersten Artikel, der bei Business Insider Deutschland hinter der Bezahlschranke steht. Es geht um ökologische Ausgleichskosten für den Bau des neuen Werks in Brandenburg, der zum Großteil von der Landesregierung getragen und mit Geld aus ehemaligen SED-Vermögen bezahlt worden sein soll.

Seit heute ist das Plusmodell von BI Deutschland live – ein Freemium-Modell, wie es sich mittlerweile bei zahlreichen Anbietern etabliert hat. Einige Details in der Übersicht:

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Marvin Schadehttps://medieninsider.com
Marvin ist Co-Gründer und Founding Editor von Medieninsider und hat sich damit einen kleinen Traum erfüllt. Vor der Gründung war er mehrere Jahre für den Branchendienst Meedia in Hamburg und Berlin tätig, arbeitete kurz beim Focus Magazin und zuletzt für Gabor Steingarts Morning Briefing.

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