Superwahljahr 2021: die neue stern-Partei

Das Superwahljahr 2021 hat begonnen, Politik wie auch Medien bringen sich in Stellung. Das gilt auch für den stern – allerdings kann man die Frage aufwerfen, ob er dies in der Rolle des Journalismus tut. Seine Ausgaben wirken wie Wahlplakate, die Reihe der Titelstorys liest sich wie ein Parteiprogramm. Ein Kommentar.

Im Wahljahr 2021 wird sich einiges ändern. Zum ersten Mal seit vielen, vielen Legislaturperioden wird der Bundeskanzler oder die Kanzlerin nicht mehr Angela Merkel heißen, möglicherweise wird das Amt auch nicht mehr von der CDU bekleidet werden. Wer weiß das schon? Das Rennen ist offen – und nun steigt auch noch eine neue Partei ein in den politischen Wettbewerb.

Am Parteienfirmament geht ein Stern auf. Sorry, der stern.

Wer steckt dahinter und was will diese Partei?

An der Spitze der neuen stern-Partei steht ein Führungstrio: Seit zwei Jahren stellen der Vorsitzende Frank Thomsen und die beiden Spitzenkandidaten Anna-Beeke Gretemeier und Florian Gless die Partei intern auf, um nun einen Wahlkampf der klaren Positionen zu fahren. Auszüge aus ihrem bisherigen Wahlprogramm:

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Marvin Schade
Marvin Schadehttps://medieninsider.com
Marvin ist Co-Gründer und Founding Editor von Medieninsider und hat sich damit einen kleinen Traum erfüllt. Vor der Gründung war er mehrere Jahre für den Branchendienst Meedia in Hamburg und Berlin tätig, arbeitete kurz beim Focus Magazin und zuletzt für Gabor Steingarts Morning Briefing.
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