Digitale Transformation: Vielen Verlagen ging es noch zu gut

Die Corona-Pandemie hat die Notwendigkeit unabhängiger und kritischer Medien verdeutlicht. Guter Journalismus wird mehr denn je gebraucht, das zeigen Einschaltquoten, Abrufzahlen und die Zunahme digitaler Abos. Der Erfolg aber sollte über eines nicht hinwegtäuschen. Der wirtschaftlichen Krise in vielen Verlagen hat das kaum einen Abbruch getan. Mit Entlassungen oder sogar Schließungen weiterer Nachrichtenmedien durch die Folgen der Coronapandemie werden die Probleme augenscheinlich verschärft. Medieninsider-Kolumnist Dietmar Schantin meint: Wer es jetzt noch nicht begriffen hat, für den ist es bald zu spät: Wer fortbestehen will, braucht den digitalen Wandel.

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Dietmar Schantin
Dietmar Schantinhttps://www.instituteformediastrategies.com/
Dietmar Schantin begann seine Karriere als Studiomanager beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen in Österreich, war als Executive Director für das internationale Mediennetzwerk WAN-IFRA tätig und berät heute weltweit Medienmarken bei der Transformation ihrer Newsrooms ins digitale Zeitalter. 2012 gründete er dazu die Beratung IFMS mit Sitz in Großbritannien und Österreich. Seine Expertise brachte er beim Wall Street Journal und anderen Dow Jones Medien ein, wie auch bei Ringier Schweiz, der Telegraph Media Group, Hindustan Times oder New Zealand Herald.
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