2014 trat Krautreporter („Der Online-Journalismus ist kaputt“) an, um zu beweisen: Digitaler Journalismus funktioniert auch ohne Clickbait, ohne große Reichweite und dessen Vermarktung durch Werbung. Dafür rein finanziert durch seine Leser. Jetzt hat das Online-Magazin auf Krisenmodus geschaltet. Die Nutzerzahlen seien rückläufig, meldet das Magazin. Trotz oder gerade wegen Corona. Auf der anderen Seite steht Krautreporter kurz vor der Schwelle zur Tragfähigkeit. Handelt es sich um einen Marketing-Stunt oder besteht ernsthafter Grund zur Sorge? Ein Interview mit Genossenschaftsvorstand Leon Fryszer.
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