NDR: Juliane von Schwerin wird Leiterin Gesellschaft, Charlotte Horn Korrespondentin in Neu Delhi

Zum Jahreswechsel 2022/2023 soll Juliane von Schwerin neben Sabine Doppler Hauptabteilungsleiterin des NDR-Programmbereichs Gesellschaft werden. Zu dem Bereich gehören unter anderem die Titel Zapp und STRG_F. Der Vertrag ist zunächst auf drei Jahre angelegt. Bisher ist Juliane von Schwerin beim NDR Büroleiterin der Intendanz.

Zudem wird Charlotte Horn ab 1. Januar 2023 für ein Jahr ARD-Hörfunk-Korrespondentin in Neu Delhi. Sie ersetzt in dieser Funktion Silke Diettrich, die zum WDR wechselt. Bislang ist Charlotte Horn Reporterin für NDR Info, war davor unter anderem für die BBC tätig.

Mit den Entscheidungen folgt der NDR-Verwaltungsrat den Vorschlägen von Intendant Joachim Knuth zu.

Keine Personalie mehr verpassen und kostenlos den Newsletter von Medieninsider abonnieren oder direkt Mitglied werden.

Personalien-Meldung bei Medieninsider

Gerd Stodiek wird neuer geschäftsführender Vorstand der nd.Genossenschaft

0
Die nd.Genossenschaft ist Herausgeber der Zeitungen nd.DerTag und nd.DieWoche.
Medieninsider-Kolumnistin Alexandra Borchardt, Foto: Ina Abraham

Wie der Klimajournalismus an Temperatur verliert

0
Während die Wetterextreme zunehmen, verliert das Interesse in Redaktionen an Thermik. Wie der Journalismus es schaffen kann, dass die Klimaberichterstattung nicht vollends erkaltet und was sich für andere Dauerbrennerthemen lernen lässt.
Roland Weißmann, ehemaliger Direktor des ORF. Foto: Thomas Ledl , CC BY-SA; Österreichisches Außenministerium, CC BY

ORF kündigt Ex-Chef Roland Weißmann

0
Weißmann war bereits Anfang März von seinem Posten zurückgetreten, nachdem eine Mitarbeiterin ihm sexuelle Belästigung vorgeworfen hatte.
Willi Haentjes

Er kommt von Bild und Nius: Neuer Job für Willi Haentjes

0
Neuer Job für Ex-Nius-Mann Willi Haentjes. Wohin es ihn nach seiner Station bei der IHK Köln zieht.

Die Rolle der Medien in Ungarns Wahlkampf

0
In Ungarn könnte bei den anstehenden Parlamentswahlen ein Machtwechsel bevorstehen. Doch selbst wenn sich liberalere Kräfte durchsetzen sollten, wird das Mediensystem noch lange am autoritären Umbau unter Orbán zu knabbern haben.
error: Kopiergeschützt, weil uns das Raubkopieren von ganzen Texten schadet