Sorge vor Outsourcing bei Spiegel TV

Die TV-Produktionsfirma soll umziehen. Dabei lässt sich mehr sparen als nur die Miete.

Die Sparmaßnahmen im Spiegel Verlag haben Folgen für die Produktionstöchter rund um Spiegel TV. Die Fernseheinheit mit ihren noch immer mehr als 140 Mitarbeitern soll aus dem Spiegel-Haus ausziehen. Bemerkenswert daran: Innerhalb der Belegschaft haben nur die wenigsten etwas gegen die Trennung einzuwenden. Nur mit dem geplanten Standort ist man alles andere als glücklich. Man fürchtet Outsourcing. Es formiert sich Protest. Medieninsider nennt die Hintergründe.

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Marvin Schade
Marvin Schadehttps://medieninsider.com
Marvin ist Co-Gründer und Founding Editor von Medieninsider und hat sich damit einen kleinen Traum erfüllt. Vor der Gründung war er mehrere Jahre für den Branchendienst Meedia in Hamburg und Berlin tätig, arbeitete kurz beim Focus Magazin und zuletzt für Gabor Steingarts Morning Briefing.
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