So baut man ein europäisches Journalismus-Start-up auf

Hallo Medieninsider!

Schön, dass du dabei bist! Was dich in dieser Woche unter anderem im Lese-Letter erwartet:

► Viele Publisher betreiben für Instagram und TikTok einen großen Aufwand – ein Fischkopf zeigt, wie es auch einfach geht (direkt zum Artikel)

► Unser TikTok-Analyst Simon Pycha hat zum Monatswechsel auch wieder Publisher-Bilanz gezogen – und die reichweitenstärksten Videos identifiziert (direkt zum Artikel)

► In unserem Q&A am 13. März spricht Julius Fintelmann darüber, wie er ein europäisches Journalismus-Start-up aufbaut (direkt anmelden)


Dieser Text ist die Archiv-Fassung des wöchentlichen Lese-Letters. Um zukünftige Ausgaben gratis zu lesen, kannst du ihn per E-Mail abonnieren:

Ausgerechnet ein Fischkopf macht vor, wie man mit News bei Instagram und TikTok erfolgreich sein kann. 

Wie du als treuer Leser dieses Newsletters weißt, berichten wir regelmäßig darüber, wie Publisher versuchen, neues und vor allem junges Publikum zu erreichen. Dazu hat sich nicht nur die Präsenz bei Instagram, sondern auch bei TikTok etabliert. 

Unsere monatlichen TikTok-Charts zeigen: Der einzelne Reichweitenhit kann schnell gelingen – ein außergewöhnliches Thema, das sich mit ein paar Bildern zusammenschneiden lässt, und etwas Glück in der Algorithmus-Lotterie reichen aus. So ähnlich ist auch der Erfolg des Reichweitengewinners im Februar zu erklären.

Wer allerdings konstant Ergebnisse liefern will, muss ziemlichen Aufwand betreiben. Manche Publisher haben für die Videoplattformen eigene Formate und Marken entwickelt. Weil dabei schnell die Kosten-Nutzen-Frage aufkommt, stellen Publisher ihre Aktivitäten regelmäßig auf den Prüfstand – dabei kann es auch ganz einfach sein. 

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Marvin Schade
Marvin Schadehttps://medieninsider.com
Marvin ist Co-Gründer und Founding Editor von Medieninsider und hat sich damit einen kleinen Traum erfüllt. Vor der Gründung war er mehrere Jahre für den Branchendienst Meedia in Hamburg und Berlin tätig, arbeitete kurz beim Focus Magazin und zuletzt für Gabor Steingarts Morning Briefing.

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