Thema: ARD

Google-Interview macht keine Hoffnung

Diese Woche im Lese-Letter: Der Protestbrief der Stern-Redaktion gegen die Abwicklung der Dokumentation, eine Übersicht der Köpfe in Springers „Premium-Gruppe“ und ein Interview mit Googles Suchmaschinenchef Pandu Nayak.

Google zero: Publisher können sich nur noch auf sich selbst verlassen

Diese Woche im Lese-Letter: Google zero, BDZV wickelt seine Tochtergesellschaft ZMG ab und Volker Nünning hat recherchiert, was die ARD für die Silbereisen-Shows im Ersten ausgibt.

Diese Scoops haben Mitglieder von Medieninsider ermöglicht

Was ist eigentlich aus Louis Klamroths Firmenbeteiligung geworden und wie geht es mit Hart aber fair weiter? Diese Fragen klären wir im neuen Lese-Letter von Medieninsider. Außerdem: Einsparungen bei Stern und Münchner Abendzeitung, neue IVW-Zahlen und Umbau bei Axel Springer.

Die ARD diskutiert die Zukunft von Hart aber fair

Die ARD arbeitet an einem neuen Konzept für ihre Polit-Talks. Fest steht: Miosga läuft 2026 weiter. Für die Formate Hart aber fair und Maischberger werden zwei Szenarien beraten – eines wäre ein Paukenschlag. 

Off-Air-Tests: Tagesschau arbeitet an grundlegender Änderung

Schluss mit Nachrichten in 15 Minuten? Die ARD berät darüber, die Hauptnachrichtensendung umzubauen. Im Hintergrund sind bereits Tests vorgesehen.

Großtante Marion: Die Bild-Chefin und ihre Family Affairs bei Linkedin

Im Lese-Letter in dieser Woche geht es um Anspruch und Wirklichkeit im Umgang mit KI im Journalismus, Kooperationen zwischen den Öffentlich-Rechtlichen und Privaten, die Rücktritte beim RBB und die Linkedin-Kommentarspalte der Bild-Chefin.

Hier arbeiten ARD und ZDF bereits mit Privaten zusammen

Die Politik will, dass die öffentlich-rechtlichen Anstalten und privaten Anbieter enger kooperieren. An vielen Stellen geschieht das bereits. Medieninsider zeigt die Fälle auf, die gelungen, aber auch gescheitert sind.

Köln-Tatort: So hoch ist die Gage der Hauptdarsteller

An die Spitzenverdiener aus Münster kommen sie nicht heran. Doch auch beim Tatort aus Köln werden die Schauspieler nach Recherchen von Medieninsider üppig entlohnt. Was Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär als Kommissare Max Ballauf und Freddy Schenk verdienen. 

Streit mit Joyn: Die Sorge von ARD und ZDF

Im Lese-Letter geht es in dieser Woche um den Mediatheken-Streit zwischen ProSiebenSat.1 und den öffentlich-rechtlichen Anstalten, um Details bisheriger Kooperationen, das Vorgehen von Olaf Scholz gegen den Focus und erneuten Stellenabbau bei DuMont.

Joyn-Streit: Darauf hatten sich ARD, ZDF und ProSiebenSat.1 bereits geeinigt

Joyn bettet angeblich unabgesprochen Inhalte von ARD und ZDF ein. Das ist auch deshalb erstaunlich, weil man sich gerade auf eine erste Kooperation geeinigt hatte – sogar mit Vergütungsmodellen, die eine Blaupause für weitere Zusammenarbeit sein könnten. Derweil zeichnet sich ab, weshalb die Anstalten tiefgreifende Kooperationen fürchten.

Was Bild und Spiegel gemeinsam haben

In dieser Woche im Lese-Letter: Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk soll es mehr Gehaltstransparenz geben, beim Spiegel fällt die Auswahl an KG-Kandidaten mager aus, ein DJV-Landesverband dreht weiter frei, Bild und Spiegel geben ein schwaches Bild im Wahlkampf ab.

Die Sorge vor der Transparenz

Gehälter von Intendanten und Direktoren von öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sind bereits allgemein bekannt. Nun will die Politik auch für mehr Offenheit an der Spitze der Tochterfirmen sorgen. Das passt den Anstalten aber gar nicht. 

Eau de Hambourg

Diese Woche im Lese-Letter: Der Stallgeruch beim NDR, die Bewerber für die Nachfolge von Intendant Knuth und sündige Überschriften der Regenbogenpresse.

NDR-Intendanz: Diese Namen werden gehandelt

Beim Norddeutschen Rundfunk (NDR) steht die Wahl einer Nachfolge für Senderchef Joachim Knuth (Foto) an. Die Medieninsider bekannten Kandidaten zeigen: Es wird wohl wieder auf eine interne Lösung hinauslaufen. Weshalb gibt es keine Impulse von außen?

Cathrin Jacob übernimmt neue Podcast-Unit der ARD

Unter Federführung des RBB soll die Einheit sich um das Podcast-Portfolio kümmern.

NDR: Anja Günther wird crossmediale Chefredakteurin

Sie verlässt das ARD-Hauptstadtstudio und wechselt ins Landesfunkhaus Hamburg.

Warum die Geschäfte von ARD Plus für Ärger sorgen

Beim Streaming will die ARD vorne dabei sein: Ein dreistelliger Millionenbetrag soll in den Ausbau der Mediathek fließen. Auch das kostenpflichtige Angebot ARD Plus wird ausgebaut – zum Missfallen der Privatsender und Teilen der Medienpolitik. 

Titel, Thesen, Temperamente: Diese Kandidaten waren im Rennen

Die Programmverantwortlichen der ARD machten Thilo Mischke zum Moderator von Titel, Thesen, Temperamente, obwohl der Favorit wohl ein anderer war. Medieninsider hat recherchiert, welche Namen im Casting gefallen sind.

Der falsche Standard im Qualitätsjournalismus

Was twittert eigentlich der Aufsichtsrat von Axel Springer? Und kann Medienjournalismus noch eine Vorbildfunktion einnehmen?

Diese Journalisten sprachen 2024 die meisten Tagesthemen-Kommentare

Beim Nachrichtenmagazin der ARD wird inzwischen immer weniger kommentiert. Das zeigt die Auswertung von Medieninsider für das vergangene Jahr. Welche Anstalt die meisten Kommentatoren gesendet hat und welcher Journalist an der Spitze steht.

Was Gabor Steingarts umstrittener Bettelbrief verschweigt

Der Pioneer-Kapitän ist mit Hannah Arendt auf Irrfahrt. Axel Springer verkündet kurz vor Weihnachten Hiobsbotschaften. Der WDR zahlt den Münster-Tatort-Darstellern Hunderttausende. Das und mehr diese Woche im Lese-Letter.

Münster-Tatort: Das verdienen die Schauspieler

„Thiel und Boerne“ sind Kult – seit mehr als 20 Jahren. Der WDR zahlt Axel Prahl und Jan Josef Liefers Spitzengagen. Christine Urspruch alias „Alberich“ erhält deutlich weniger. Medieninsider deckt die Produktionskosten auf.

Wie man’s macht… 

In dieser Woche unter anderem im Lese-Letter: Ein Blick auf die Chancen und Risiken der neuen Springer-Strategie, auf die möglicherweise neuen Konditionen für Funke-Redakteure und ein Blick hinter die Kulissen des Investigativressorts von Bild.

Kai Gniffke in Spiellaune

Die Politik hat die Regeln für öffentlich-rechtliche Games zuletzt doch nicht gelockert. Trotzdem will der Südwestrundfunk seine Aktivitäten auf ein neues Level heben. Ein Whitepaper soll Mitarbeiter und Kreativbranche animieren.