Als Friede Springer diese Woche ihren 80. Geburtstag feierte, brachte Springer-CEO Mathias Döpfner eine erfreuliche Botschaft mit: Der Medienkonzern habe vergangenes Jahr einen Rekordgewinn von einer Viertel Milliarde Euro erwirtschaftet. Im laufenden Jahr erwarte man einen Rekordumsatz von vier Milliarden Euro – eine Milliarde mehr als noch 2020. Was der CEO nicht verriet: Die deutschen Medien-Outlets müssen sparen. Medieninsider kennt die Details.
Im News Media National, also dem deutschen Mediengeschäft von Axel Springer hält die Freude über die Rekordzahlen, die der Konzern erwartet, nicht an: Nach Informationen von Medieninsider wurden Verlagsleitung, Chefredakteure und Führungskräfte der deutschen Medienhäuser über Sparanstrengungen informiert. Betroffen sind vor allem die rote und die blaue Gruppe, also Bild und Welt. Dabei werden voraussichtlich auch Mitarbeiter ihre Jobs verlieren.
An diesen Stellen wird gespart:
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