Thema: Mathias Döpfner

Darum ist Medienjournalismus für die Branche unerlässlich 

Wir schauen zurück auf ein bewegtes Medienjahr 2023 und Recherchen, die unsere Mitglieder ermöglicht haben. Sie und die Reaktionen darauf zeigen: Medienjournalismus ist ein wichtiger Teil der Selbstregulierung

Döpfner gegen Medieninsider: kein Grund zu feiern

Im Lese-Letter geht es um die stockende Expansion von Politico in Deutschland und Einstellungsprobleme beim Recruiting.

Wenn das Internet noch immer Neuland ist

Im Lese-Letter geht es um die Digitalisierung in den Bild-Regionalredaktionen, die mögliche Kandidatur von Katrin Vernau als feste RBB-Intendantin und die Strategien der Länder zur Vermeidung einer Erhöhung des Rundfunkbeitrages.

Friedrich, Döpfner, Becker und der Zustand des deutschen Verlegertums

Im Lese-Letter geht es um die seit Jahren andauernden Streits von Verlagen mit den Öffentlich-rechtlichen, den digitalen Themenmix deutscher Publisher und den Ausbau von Medieninsider.

Streit statt Schlichtung: Verlage und die „Presseähnlichkeit“ der ARD

2018 verkündeten Verlage und öffentlich-rechtliche Sender eine Einigung im Streit über die Ausgestaltung digitaler Angebote – fünf Jahre später ist von Harmonie keine Spur. Der Ärger ist so groß wie nie zuvor.

Döpfner, Friedrich und die Pressefreiheit der anderen

Journalismus muss unabhängig sein, ist aber gleichzeitig ans Geldverdienen gebunden. Wie das am besten funktioniert, wird seit Jahren diskutiert – möglicherweise ist die Antwort eine Mischform.

Was Jan Böhmermann und Holger Friedrich gemeinsam haben

Im Lese-Letter geht es um den Machtkampf bei Corint, die von Berliner-Zeitung-Verleger mit Springer geteilten vertraulichen Informationen von Julian Reichelt und das Ende von Buzzfeed News und Co.

Corint-Machtkampf: Runde wird nicht rausgeworfen – und Springer bleibt

Im Lese-Letter geht es um den eskalierten Machtkampf bei der Verwertungsgesellschaft Corint, neues Material in der Causa Julian Reichelt und veröffentlichte Redaktionsinterna von Welt.

Mathias Döpfner ist nicht mehr Verwaltungsratschef bei Ringier Springer

Er hatte die Position erst im Juni 2022 angetreten.

Mathias Döpfner muss sich nur eine Frage stellen

Im Lese-Letter geht es um die internen Reaktionen bei Springer nach den geleakten Döpfner-SMS, die Paid-Content-Zahlen vom März und die Pläne der ARD zur „digitalen Erneuerung“.

Reaktion auf umstrittene Aussagen: Bild-Chefin Marion Horn fordert Entschuldigung von Mathias Döpfner

Die umstrittenen persönlichen Äußerungen von Mathias Döpfner, über die in dieser Woche die Zeit berichtete, wirken nach. Während die Boulevardzeitung an einer redaktionellen Herangehensweise arbeitet, werden bei der blauen Gruppe Forderungen nach einem Kontrollgremium laut.

Axel Springers neue Kultur

Im Lese-Letter geht es um einen Wandel des Kulturwandels bei Axel Springer, Hintergründe zur Personalrochade bei Bild und die Paid-Content-Entwicklung im Februar.

Döpfners Rede zur Lage von Bild und Welt: Vier genannte und vier ungenannte Tatsachen

Im Lese-Letter blicken wir genauer auf die Aussagen von Mathias Döpfner zum Sparprogramm bei Bild und Welt, die aktuellen Trends auf TikTok und darauf, was das Ende der Hochkonjunktur in der Tech-Branche für Verlage bedeutet.

100 Millionen in drei Jahren: Das hat Springer mit Bild und Welt vor

Axel Springer legt Ergebnisse des „Strategieprojekts“ vor. Dabei nennt Mathias Döpfner erstmals Zahlen, die Bild und Welt erreichen müssen

Die wildesten Geschichten schreibt der Boulevard über sich selbst

Im Lese-Letter geht es heute um die Herausforderungen für Verlage, die sich auf TikTok ausprobieren und wie irre Führung dreier der größten deutschen Verlage.

Was der neue Chefredakteur für Bild bedeutet

Im Lese-Letter geht es heute um den Umbau der Bild-Chefredaktion, das damit verbundene Chaos und die neuen Pläne von Ex-Chefredakteur Julian Reichelt.

Warum man bei den Evros-Berichten des Spiegel nicht von „Relotius 2.0“ sprechen kann

Im Lese-Letter geht es heute um das neue Fälscher-Problem des Spiegel, die mediale Abdeckung der Proteste im Iran und die Zukunft von Newslettern.

Ob mit oder ohne Ulrike Handel: Axel Springer fehlt die Vision für Bild und Welt

Im Lese-Letter geht es heute um einen neuen Fall für die Ombudsstelle, die der Spiegel nach dem Relotius-Skandal, eingeführt hat und die aktuellen Entwicklungen bei Axel Springer.

Axel Springer trennt sich von News-Vorstand Ulrike Handel 

Axel Springer zieht erste Konsequenzen aus seinem Strategieprojekt. Das Ressort News Media National wird aufgelöst, Bild und Welt wieder eigenständig. News-Vorstand Ulrike Handel verlässt das Unternehmen wieder.

Braucht es für Wandel immer erst die Krise?

Im Lese-Letter geht es heute um die Kursänderungen in der Digitalstrategie von RTL, ein mögliches Ende für den Springer-Prozess in den USA und die Frage, warum Digitalisierung bis heute vielen Medien schwer fällt.

Transparenz im Journalismus und das Problem des Nischen-Hypes

Im Lese-Letter geht es heute um Transparenz-Illusion im Journalismus und ein großes Problem des Nischen-Hypes im Journalismus.

Für mehr Unternehmertum bei Springer und RTL

Im Lese-Letter schauen wir heute auf die aktuellen Vorgänge bei Axel Springer und RTL Deutschland

„Ihr seid kein Sanierungsfall“: Mathias Döpfner bemüht sich um Schadensbegrenzung bei Welt

Springer-CEO Mathias Döpfner wandte sich an die Welt-Belegschaft um zu deeskalieren. So lief das interne Treffen ab.

„Verfehlte Managementleistung“: Welt-Betriebsrat bringt sich gegen Springers „Strategieprojekt“ in Stellung

Springer-Vorstand Ulrike Handel rief am Mittwoch ein „Strategieprojekt“ aus. Noch bevor sie am Donnerstag mit der Belegschaft in den Austausch geht, erhält sie die erste Reaktion.