„Ihr seid kein Sanierungsfall“: Mathias Döpfner bemüht sich um Schadensbegrenzung bei Welt

Nachdem der Auftritt von Axel Springers News-Vorständin Ulrike Handel vergangene Woche für zusätzliche Verunsicherung und Skepsis sorgte, rückte am Montagvormittag CEO Mathias Döpfner aus. In der Redaktionskonferenz von Welt versuchte er zu beschwichtigen. Er räumte auf mit der Springer-Strategie und erteilte eine klare Absage an eine redaktionelle Zusammenlegung von Bild und Welt. Für andere Bereiche gab es jedoch keine Entwarnung.

Darüber hinaus äußerte er sich auch zur jüngsten Berichterstattung über ihn, seinen Einfluss auf die Redaktion und die Textnachricht über Donald Trump.

Details: So verlief Döpfners Besuch in der Welt-Konferenz

Döpfner kam auf Einladung von Welt-Chefredakteur und Geschäftsführer Ulf Poschardt in die 10-Uhr-Konferenz, um seinen „Blick auf die Dinge zu referieren“, wie Poschardt anmoderierte. Der Welt-Chef versuchte bereits in der vergangenen Woche zu beschwichtigen und Unterschiede zwischen den allgemeinen Plänen für die Unit News Media National und der Welt-Gruppe deutlich zu machen. Teils erfolglos, denn der Auftritt von News-Vorständin Ulrike Handel sorgte für größte Verunsicherung und teilweise Empörung. Vor allem der Betriebsrat brachte sich in Stellung. Mit dem Auftritt Döpfners wollte die Führung offensichtlich Vertrauen zurückgewinnen und die Gemüter beruhigen.

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Marvin Schade
Marvin Schadehttps://medieninsider.com
Marvin ist Gründer und Chefredakteur von Medieninsider. Zuvor war er mehrere Jahre für den Branchendienst Meedia in Hamburg und Berlin tätig, arbeitete kurz beim Focus Magazin und für Gabor Steingarts Morning Briefing.

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