Newsletter statt Verlag: Die Emanzipation des Journalisten

Journalisten kehren ihren Arbeitgebern den Rücken und machen sich selbstständig, aber nicht als Pressesprecher oder Berater. Sie bleiben Journalisten. Sie suchen die Nische und starten eigene Podcasts oder zunehmend Newsletter. Wenn die stärksten ihres Fachs gehen, kann es für Medienhäuser gefährlich werden. In den USA ist der Trend längst da und wird befeuert – kommt er bald auch nach Deutschland?

Als Medieninsider erfährst du in dieser ausführlichen Analyse unter anderem:

► Weshalb Journalisten lieber ihren eigenen Newsletter starten anstatt weiter für etablierte Medien zu arbeiten

► Wie sich die Rahmenbedingungen zugunsten dieses Trends verändert haben

► Ob und wie sich eine ähnliche Lage in Deutschland entwickeln und was dies für etablierten Medienhäuser bedeuten könnte

► Wie Experten wie Ex-Digiday-Chefredakteur Brian Morrissey oder Christian Zabel von der Technischen Hochschule in Köln auf die Entwicklung blicken

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Marvin Schade
Marvin Schadehttps://medieninsider.com
Marvin ist Co-Gründer und Founding Editor von Medieninsider und hat sich damit einen kleinen Traum erfüllt. Vor der Gründung war er mehrere Jahre für den Branchendienst Meedia in Hamburg und Berlin tätig, arbeitete kurz beim Focus Magazin und zuletzt für Gabor Steingarts Morning Briefing.

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