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Kolumne

Trump-Attentat: Journalisten sollten mehr über die Wirkung ihrer Arbeit nachdenken 

Ein kurzer Moment kann die Dynamik eines ganzen Wahlkampfes verändern. Gelaufen ist das demokratische Rennen deshalb nicht. Auch wenn Medien gerne so tun. Ihre Besserwisser-Spirale kann große Konsequenzen haben.

Blockende Behörden,  regierungsfreundliche Rechtsprechung

Immer wieder scheitern Journalisten mit Klagen gegen Behörden auf Herausgabe wichtiger Informationen. Grund sind zu große Spielräume in der Auslegung des Auskunftsrechts, wie unser Autor auch anhand eigener Erfahrungen beschreibt. 

Kumpel-Clubs: So dämmen Unternehmen Interessenkonflikte ein

Romantische und sexuelle Beziehungen am Arbeitsplatz gelten als ernstzunehmende Compliance-Cases. Für Freund- und Seilschaften gilt das nicht. Dabei sind sie oft viel intransparenter, was auch für daraus entstehende Machtkonstrukte gilt. Vier Ansätze, wie sich damit umgehen lässt. 

Der Aufstieg der Journalismus-Influencer

Die weltweit größte, fortlaufende Studie zur Mediennutzung zeigt, dass Menschen Journalismus überwiegend schätzen. Es wird für Medienmarken nur immer schwieriger, Geld damit zu verdienen – auch wegen des Aufstiegs der Journalismus-Influencer.

Alles muss, nix kann

Rund um die Frage der Medienförderung werden politische Scharmützel ausgetragen. Dabei hat der Staat keine andere Wahl, als der freien Presse entschieden zu helfen – das hat sogar das Bundesverfassungsgericht bereits deutlich gemacht.

„Deal or deal with it“

Die Anbieter so genannter Large-Language-Modelle bilden neue KI-Oligopole, die Publisher in ein neues und zugleich längst bekanntes Dilemma stürzen. Über eine neue Bedrohung der Medienvielfalt und drei Aspekte, was Publisher dagegen unternehmen können.

Unternehmenskultur in Medienhäusern: So wird aus Schein ein Sein

Es geht um den Charakter eines Unternehmens: Claudia Michalski erklärt in ihrer Kolumne, worauf es bei einer gesunden Unternehmenskultur ankommt.

(Alb-)Traumberuf Journalist: So könnten Verlage der Nachwuchskrise begegnen 

Der Journalistejob hat seinen Reiz – und wird doch immer unattraktiver. Alexandra Borchardt beschreibt in ihrer Kolumne, wie sich die Branche wandeln muss, damit sich das ändert..

Flache Hierarchien erhöhen die Machtkonzentration

Unternehmen wollen bei Personaleinsparungen auch Hierarchien abbauen – was vernünftig klingt, birgt besonders in Redaktionen großes Risiko.

Der junge Nutzer, das unbekannte Wesen

Viele Medienverantwortliche behandeln das junge Publikum noch immer wie ein unbekanntes Wesen. Ein neuer Report kann ihnen zur Aufklärung beitragen.

Mangelware Medienfrauen

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hält immer noch viele Frauen von der Karriere ab. In den Medien kommt noch ein weiterer Punkt hinzu, meint Claudia Michalski: ein auf Narzissmus ausgelegtes System.

Die Black Box der KI-Debatte: Worüber Medienmacher lieber schweigen

In der Diskussion rund um künstliche Intelligenz im Journalismus trifft Euphorie auf Untergangsstimmung. Dazwischen liegen drängende Fragen, die aber unangetastet bleiben. In ihrer Kolumne nähert sich Alexandra Borchardt ihnen an.

Correctiv und das „Geheimtreffen“ in Potsdam: Darauf müssen Journalisten beim Rechtsbruch achten

Bei den Recherchen von Correctiv zu einem „Geheimtreffen“ rechter Vordenker in Potsdam kamen offenbar unlautere Methoden zum Einsatz. Alexander Rackow erklärt in seiner Kolumne, was Journalisten bei Rechtsbruch beachten müssen.

So gelingt generationenübergreifende Führung

Die Generationsgefälle in der Arbeitswelt scheinen so groß wie nie zuvor. Damit umgehen müssen vor allem die Chefs. Diese Kolumne erklärt, wie das gelingt.

Der Abgesang auf die Medienbranche kommt zu früh

In den USA werden derzeit viele Untergangsszenarien für den Journalismus geschrieben. Alexandra Borchardt sieht aber keinen Grund zu resignieren und benennt in ihrer Kolumne Aufgaben, die Medien nun zu erledigen haben.

Wie Publisher und Plattformen auseinanderdriften

Publisher haben lange eine Zweckgemeinschaft mit Tech-Konzernen gebildet. Brian Morrissey beschreibt in seiner Kolumne, wie sich die Vorzeichen haben sich geändert und stehen jetzt deutlich auf Entfremdung.

Wiedervorlage 2024: ein Merkzettel für Chefredaktionen

Die Herausforderungen für Medienorganisationen lassen sich längst nicht mehr auf ein laufendes Jahr beschränken. Deshalb benennt Alexandra Borchardt in ihrer Kolumne sieben strategisch wichtige Punkte, die Chefredakteure und Führungskräfte auf kontinuierlich Wiedervorlage haben sollten.

Neue Mitarbeiter integrieren: Die fünf Phasen des erfolgreichen Onboardings

Nach dem Recruitment ist vor dem Onboarding. Claudia Michalski gibt konkrete Tipps, wie man Mitarbeitern den Einstieg ins Unternehmen erleichtert.

Ein Newsletter ist noch kein Geschäftsmodell

Newsletter sind nach wie vor ein beliebtes Publishing-Tool. Nur sind sie kein Allheilmittel. Brian Morrissey erklärt, weshalb Newsletter allein kein Geschäftsmodell sind und welche Schwächen sie noch mitbringen.

Zurück in die 90er: Warum sich auch Entscheider-Briefings mit Nutzerbedürfnissen beschäftigen sollten

Zahlreiche Medien wollen mit so genannten Entscheider-Briefings neue Märkte erschließen – oder alte retten? Alexandra Borchardt fragt sich nach dem eigentlichen Fortschritt der neuen Produkte. Denn eigentlich ist der Journalismus schon weiter.

So kehren Mitarbeiter wieder gerne ins Büro zurück

Unternehmen und Redaktionen wünschen sich von ihren Mitarbeitern wieder mehr Anwesenheit im Büro. Eine Pflicht einzuführen, ist aber der falsche Weg, meint Claudia Michalski. In ihrer Kolumne nennt sie Beispiele, wie sich Mitarbeiter stattdessen zur Rückkehr motivieren lassen.