„Liebling, unser Bestand stagniert“: Publisher kämpfen mit ihren Digital-Abos

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► Die IVW-Analyse von Kevin Dusch zeigt, wie Publisher um Digital-Abos kämpfen (direkt zum Artikel)

► Brian Morrissey glaubt, dass vor allem kleine Publisher von künstlicher Intelligenz profitieren, während große protestieren werden (direkt zum Artikel)

► Ein symbolischer Neuanfang – Bild könnte umziehen (direkt zum Artikel)

► In unserem nächsten Q&A mit Leandro Cerqueira Karst geht es um junge Perspektiven auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk (direkt zur Anmeldung)


Dieser Text ist die Archiv-Fassung des wöchentlichen Lese-Letters. Um zukünftige Ausgaben gratis zu lesen, kannst du ihn per E-Mail abonnieren:

„Liebling, unser Bestand stagniert.“ So lautete der Titel einer Präsentation, die die Abo-Spezialisten der Welt vor einigen Tagen intern gehalten haben. Passend bebildert war die Analyse mit einem Foto aus dem Filmklassiker Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft

Was irgendwie spaßig klingt, ist ein ernsthaftes Problem. Denn die digitalen Abozahlen von Springers blauer Gruppe stagnieren. Seit Juli 2022 ist der Bestand konstant um weniger als einen Prozent pro Monat gewachsen – diesen April waren es lediglich 0,02 Prozent. Das Ziel, bis 2026 die Marke von 300.000 Abos zu knacken, darf damit als gefährdet betrachtet werden. Gegenüber meinem Kollegen Kevin Dusch, der die monatlichen Zahlen der Paid-Content-IVW analysiert, teilt eine Welt-Sprecherin mit:

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Marvin Schade
Marvin Schadehttps://medieninsider.com
Marvin ist Co-Gründer und Founding Editor von Medieninsider und hat sich damit einen kleinen Traum erfüllt. Vor der Gründung war er mehrere Jahre für den Branchendienst Meedia in Hamburg und Berlin tätig, arbeitete kurz beim Focus Magazin und zuletzt für Gabor Steingarts Morning Briefing.

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