Marion Horn hat recht

Hallo Medieninsider!

Schön, dass du dabei bist! Was dich in dieser Woche unter anderem im Lese-Letter erwartet:

► Editorial: Philipp Welte beantwortet keine Fragen nach Content-Klau – hoffentlich, weil er die Zeit darauf verwendet, seine Rede für den MVFP-Kongress in dieser Woche umzuschreiben

► Scoop: Springer-Chef Mathias Döpfner will eine neue alte Arbeitswelt (direkt zum Artikel)

► Kolumne: „Deal or Deal with it“ – Alexandra Borchardt zeigt Optionen auf, wie Publisher mit dem Dilemma rund um OpenAI und Co. umgehen können (direkt zum Artikel)

► Übersicht: Diese Medienunternehmen haben eine Vereinbarung mit OpenAI geschlossen (direkt zum Artikel)

► Analyse: Simon Pycha hat beobachtet, welche Publisher sich bei TikTok zurückgezogen haben, welche zurückgekehrt sind und was die erfolgreichsten Videos waren (direkt zur Analyse)

► Kommentar: Weshalb Marion Horn mit einer Kritik an Medieninsider recht hat (am Ende des Newsletters)

► Q&A: Philipp Dudek und Jan Weiß befassen sich damit, wie Publisher beim Umstieg von Print auf das Digitale ihre Abonnenten mitnehmen können – an unserem digitalen Round Table morgen Abend kannst auch du deine Fragen stellen (direkt anmelden)

► Stellenanzeigen: Finde deinen neuen Job in unserem Stellenmarkt – der BDZV sucht eine Assistenz, Medien Bayern jemanden als Marketing Manager:in und Steady Unterstützung in Finance und Accounting (zur Jobbörse)


Dieser Text ist die Archiv-Fassung des wöchentlichen Lese-Letters. Um zukünftige Ausgaben gratis zu lesen, kannst du ihn per E-Mail abonnieren:

Ein Newsletter meiner Kollegin Anna Ernst trug kürzlich die Überschrift „Elstern auf Koh Samui“. Der Text handelte nicht von der gefiederten Artenvielfalt Thailands, sondern von der Einfältigkeit im Journalismus – wenn man es noch Journalismus nennen will. 

Auslöser war ein Beitrag von Handelsblatt-Journalist Mathias Peer. Er hatte die Frankfurter Rundschau (Ippen) sowie Focus Online (Burda) kritisiert, weil sie einen aufwändig recherchierten Artikel einfach abgeschrieben haben – Journalisten nennen das übrigens gerne „aggregieren“, weil man sich darum bemüht, die Abschreibe nicht wie eine aussehen zu lassen und es irgendwie auch weniger verwerflich klingt.

Das Interessante an Peers Posting war das, was danach geschah. 

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Marvin Schade
Marvin Schadehttps://medieninsider.com
Marvin ist Co-Gründer und Founding Editor von Medieninsider und hat sich damit einen kleinen Traum erfüllt. Vor der Gründung war er mehrere Jahre für den Branchendienst Meedia in Hamburg und Berlin tätig, arbeitete kurz beim Focus Magazin und zuletzt für Gabor Steingarts Morning Briefing.

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