„Office first“: Döpfner trifft auf Widerstand

Der CEO von Axel Springer will konzernweit die bisherigen Regelungen für Homeoffice und mobiles Arbeiten abschaffen. In der Belegschaft stoßen die Pläne für eine Rückkehr ins Büro auf massiven Widerstand. Szenen aus dem internationalen Townhall-Meeting. 

Von Anna Ernst und Marvin Schade

Wie Medieninsider in dieser Woche berichtete, hat CEO Mathias Döpfner seine Führungskräfte angewiesen, Konzepte zur Rückkehr ins Büro zu entwickeln. Was der Medienmanager als „Office-first-Kultur“ mit fünf Anwesenheitstagen pro Woche als „neuen Standard“ beschreibt, interpretieren andere als eine neue Büropflicht. Der Gesprächsbedarf ist riesig, wie auch das internationale Mitarbeiterevent „Berlin Calling“ an diesem Donnerstag gezeigt hat. 

Zusätzlich zu den zahlreichen Mitarbeitern vor Ort haben zeitweise mehr als 1800 Zuschauer den Stream aus dem Ernst-Cramer-Saal im 19. Stock des Axel-Springer-Hochhauses verfolgt. Dort war allen voran CEO Döpfner um Erklärungen bemüht, die in den vergangenen Jahren propagierte Arbeitskultur zurückzudrehen. Auf was sich der Konzernchef einstellen musste, wurde bereits im Vorfeld deutlich.

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