Bild und die Kultur des Respekts

Hallo Medieninsider!

Schön, dass du dabei bist! Was dich in dieser Woche unter anderem im Lese-Letter erwartet:

► Bild-Chefin Marion Horn kündigt im Interview mit Medieninsider eine Kultur des „Respekts und Vertrauens“ an und äußert sich zu den Sparmaßnahmen (direkt zum Interview)

► Im Aufmacher für diesen Newsletter zeige ich auf, wo Respekt und Vertrauen in den vergangenen Tagen nicht so recht zu spüren waren

► Wie diese Sparmaßnahmen bei Bild aussehen, haben wir ausführlich für dich zusammengetragen (direkt zum Artikel)

► Kevin Dusch hat die Paid-Content-IVW für Mai analysiert und zeichnet nach, wie die Publisher derzeit um Abos werben (direkt zum Artikel)

► Der neue Digital News Report des Reuters Institute hält auch Zahlen zum Bezahlverhalten von Internetnutzern bereit – nur sind sie nicht unbedingt plausibel (direkt zum Artikel)


Dieser Text ist die Archiv-Fassung des wöchentlichen Lese-Letters. Um zukünftige Ausgaben gratis zu lesen, kannst du ihn per E-Mail abonnieren:

Vieles, was bei Bild derzeit passiert, ist richtig. Um das Überleben einer Nachrichtenmarke zu sichern, führt kein Weg an „digital only“ vorbei. Radikale Entscheidungen sind dabei ebenso unumgänglich. Die Digitalisierung kann nur gelingen, wenn sie wirklich an erster Stelle steht. Nicht nur bei Bild ist das längst überfällig.

Vieles, was gerade bei Bild passiert, ist zwar richtig – aber deshalb nicht zwangsläufig gut gemacht. Besonders gemessen an der neuen Kulturparole „Respekt und Vertrauen“ von Chefredakteurin Marion Horn besteht Nachholbedarf. Einige Punkte, die in den vergangenen Tagen nicht im Zeichen des neuen Mottos standen:

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Marvin Schade
Marvin Schadehttps://medieninsider.com
Marvin ist Co-Gründer und Founding Editor von Medieninsider und hat sich damit einen kleinen Traum erfüllt. Vor der Gründung war er mehrere Jahre für den Branchendienst Meedia in Hamburg und Berlin tätig, arbeitete kurz beim Focus Magazin und zuletzt für Gabor Steingarts Morning Briefing.

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