Benkos Medienbeteiligungen: Signa-Krise betrifft auch Funke und Miriam Meckel

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► Die Schwierigkeiten von René Benkos Signa-Gruppe betreffen auch die Funke Mediengruppe und das Start-up von Ex-WiWo-Chefin Miriam Meckel

► Spiegel-Chefredakteur Dirk Kurbjuweit hat Personalentscheidungen getroffen, um einen Konflikt im Wissenschaftsressort aufzulösen (direkt zum Artikel)

► Alexandra Borchardt fragt, wie viel Fortschritt im Vormarsch der Executive Briefings von Table Media, SZ und Co. steckt (direkt zum Artikel)

► RBB-Intendantin Ulrike Demmer will die ehemalige Medienjournalistin Ulrike Simon loswerden (direkt zum Artikel)

► Olaf Storbeck von der Financial Times spricht im Q&A über seinen Karriereweg und du kannst mit dabei sein (direkt anmelden)


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Die wirtschaftliche Lage von René Benkos Signa Gruppe trifft auch die Verlagsbranche. Der Immobilienunternehmer hält Beteiligungen an unterschiedlichen Medienunternehmen – die er sich vor allem mit der Funke Mediengruppe teilt. 

► 2018 beteiligte sich Signa über eine Ecke am großen österreichischen Boulevardtitel Krone. Dafür stieg das Unternehmen zu 49 Prozent bei einer Beteiligungsgesellschaft der Funke Mediengruppe ein, die wiederum 50 Prozent an Krone hält. Die Funke-Gruppe wollte ihre Anteile damals am liebsten komplett an Benko – selbst Österreicher – verkaufen, die Miteigentümerfamilie Dichand stellte sich aber quer. 

► Erst im vergangenen Jahr beteiligte sich Signa über seine Signa Medien GmbH zudem zu 40 Prozent an der Ostthüringer Zeitung. Auch hier ist Funke als Mehrheitsgesellschafter beteiligt. Der Verlag hätte die Zeitung, die in die Funke Medien Thüringen eingegliedert ist, gerne vollständig übernommen, durfte aber aus kartellrechtlichen Gründen nicht. Auf der Suche nach einem unkomplizierten Partner sprang Benko ein. 

► Darüber hinaus ist Benko auch an der Ada Learning GmbH beteiligt. Signa Media hält ein Drittel am Unternehmen, das eine Ausgründung der Handelsblatt Media Group ist. Hinter dem Unternehmen stehen auch die Ideengeberinnen Miriam Meckel und Lea Steinacker sowie Investorin Verena Pausder.

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Marvin Schade
Marvin Schadehttps://medieninsider.com
Marvin ist Co-Gründer und Founding Editor von Medieninsider und hat sich damit einen kleinen Traum erfüllt. Vor der Gründung war er mehrere Jahre für den Branchendienst Meedia in Hamburg und Berlin tätig, arbeitete kurz beim Focus Magazin und zuletzt für Gabor Steingarts Morning Briefing.

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