Auflösung des Hauptstadtbüros: stern-Journalisten müssen sich neu bewerben

Ausgabe #03/21

Hallo Medieninsider!

schön, dass du dabei bist! Bevor wir loslegen, möchte ich einen kleinen Aufruf starten:

Da wir so schnell aus dem Lockdown nicht herauskommen und Remote-Working wie auch Home Office uns wohl auch darüber hinaus noch eine Weile begleiten werden, möchte ich mich mit einer speziellen Fragestellung noch einmal genauer auseinandersetzen:

Was unternehmen Arbeitgeber für die mentale Entlastung ihrer Mitarbeiter im Home Office?

Ich möchte gerne Beispiele für kreative und beliebte Aktionen sammeln, die Arbeitgeber (oder auch Arbeitnehmer unter sich) organisieren, um das Sozialgefüge in Redaktionen oder einzelnen Teams aufrechtzuerhalten. Vom virtuellen Treffen in der Kaffeeküche bis hin zu gemeinsamen Yoga-Kursen – mich interessiert alles. Schreib mir gerne, wenn du von tollen Beispielen gehört hast oder sie aus deinem eigenen Unternehmen kennst. Schreib mir doch gerne eine Mail an marvin@medieninsider.com.

Und nun zur Übersicht, was dich im Lese-Letter unter anderem erwartet:

► Interview mit Vice-Chefredakteur Felix Dachsel

► Der Clubhouse-Hype 

► Kommentar: Die neue stern-Partei

► Medientrends 2021: der Substack-Boom 

► Ostsee-Zeitung: eine vertane Chance

stern: Hauptstadtjournalisten müssen sich für Gemeinschaftsredaktion neu bewerben

► SpiegelBarbara Hans auf Abruf

► Medieninsider im OMR Media-Podcast


Millennial-Medien und die Frage nach ihrer Perspektive

Foto: Philipp Sipos

Im Dezember wurde die Einstellung von Noizz, dem Jugendportal der Bild-Gruppe, verkündet und ich gab bei LinkedIn zu bekennen, den Sinn dieser Medienangebote nie ganz durchstiegen zu haben. Die Zielgruppe wächst zu schnell aus dem Angebot heraus, so meine knapp formulierte These. Zu schnell, um belastbare Geschäftsmodelle draufzusetzen. Die Reaktion kam prompt – in Gestalt von Felix Dachsel, dem Chefredakteur von Vice Deutschland. Es gab Gesprächsbedarf, wir haben uns zur Diskussion verabredet. 

Herausgekommen ist dieses Interview, in dem es um die Perspektive der Millennial-Medien geht beziehungsweise derer, die (in ihrer ursprünglichen Form) noch übrig sind. Braucht es diese jungen Medienangebote überhaupt? Felix Dachsel nennt seine Argumente, wir diskutieren über wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die Entwicklung des Millennial-Marktes und die Suche nach Geschäftsmodellen für eine Zielgruppe, bei der Markenbindung noch einmal schwieriger ist als üblich. Ein paar Auszüge möchte ich hier mit dir teilen. Über die gesellschaftliche Notwendigkeit junger Angebote sagt Felix:

„Viele junge, digitale Themen laufen oft unter dem Radar der oft älteren Redaktionen.“

Dass es Bento vom SpiegelNoizz von Bild oder Ze.tt von Zeit Online (in bisheriger Form) nicht mehr gibt, liege auch an den vorhandenen Strukturen.

„Ich glaube, dass sich Ausgründungen traditioneller Medien noch einmal schwerer damit tun, immer wieder einen Generationensprung zu schaffen, sich immer wieder zu erneuern, nicht mit der Zielgruppe mitzualtern…“

Wir sprechen auch über die Finanzierung dieses jungen Journalismus. Vice Media setzt dabei auf Unternehmensgruppen-Ebene auf ein diversifiziertes Modell aus Kreativagentur und Produktionsaufträgen, eigene Verticals wie Motherboard oder Vice Sports hingegen wurden zumindest in Deutschland eingestampft. Kann sich der junge Journalismus aus sich selbst heraus finanzieren, beispielsweise über Paid Content? Felix’ Antwort:

Anders als zu seinem Beginn bei Vice vor eineinhalb Jahren, als er als Chefredakteur von Vice begann, schließe er Paid Content nicht mehr kategorisch aus, sagt er. Aber:

Wir sprechen im Interview auch über alternative Wege, Vice-Journalismus zu finanzieren. Es geht auch um die Art und Weise, wie das Portal, das in den 90er Jahren als gedrucktes Magazin startete, Journalismus, der sich inhaltlich oft um Sex, Pornos und Drogen dreht, interpretiert. Felix Dachsel nennt auch seine (gewünschte) Halbwertszeit als Chefredakteur des jungen Mediums.

Als Medieninsider kannst du das vollständige Interview hier lesen


Der Clubhouse-Hype – was du darüber wissen musst

Die App Clubhouse. Grafik: Medieninsider / Zlatko Plamenov
Die App Clubhouse. Grafik: Medieninsider / Zlatko Plamenov

Arbeitest du noch oder clubbst du schon? Seit vergangenem Wochenende kommt man als Teil der Medien-, Marketing- oder VC-Bubble an Clubhouse kaum vorbei. Das (kurzfrisitge) Erfolgsgeheimnis der Social-Voice-App: Sie bedient einige der in den vergangenen Monaten zu kurz gekommenen Instinkte einer kommunikationsfreudigen Klientel. 

Doch woher kommt der Sturm auf eine App, die es bereits seit April vergangenen Jahres gibt – und wie genau funktioniert sie überhaupt? Das habe ich dir im folgenden Artikel zusammengefasst. Darin erfährst du auch, mit welchen Problemen Clubhouse bereits zu kämpfen hat und wie Monetarisierungsmöglichkeiten aussehen könnten. Als Medieninsider kannst du den gesamten Artikel hier lesen.


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Kommentar: Die neue stern-Partei

Es gibt viele Dinge, die schief laufen auf dieser Welt. Die Aufgabe von Journalisten ist es, diese Missstände zu entdecken, sie zu recherchieren und eine möglichst breite Masse darauf aufmerksam zu machen. Manchmal mobilisieren sich daraufhin Menschen, um an diesen Missständen etwas zu ändern. Journalismus entfaltet dann seine größte Wirkung.

Der stern scheint davon nicht viel zu halten. 

Er versucht selbst zu mobilisieren und sich aktiv in die Politik einzumischen – seit vergangener Woche mit einer Petition, vor einigen Wochen rief er gemeinsam mit den Aktivisten von Fridays for Future zum Klimastreik auf.

Man könnte den Eindruck gewinnen, der stern versucht damit an alte, an erfolgreiche Zeiten unter Henri Nannen anzuknüpfen. Der Sache liegt jedoch ein Missverständnis zugrunde: Unter seinem Gründer thematisierte der stern den Tabu-Bruch. Aber er war keiner. Meine Gedanken zu den jüngsten Titelgeschichten des stern habe ich in einem Kommentar ausgeführt. Ich freue mich über deine Meinung dazu! Als Medieninsider kannst du den Text hier nachlesen.


Mit Paid Content durch 2021

Wenn dich das Thema Paid Content und Subscriptions häufiger umtreibt, du auf der Suche nach einem Status-Update oder Inspiration bist, dann könnte der INSIGHT das Produkt sein, das du suchst! Auf 70 Seiten habe ich dir Wissenswertes rund um das Thema Paid Content zusammengefasst – neben Tor Jacobsen berichten auch Publisher wie Mathias Müller von Blumencron, Clara Vuillemin, Sebastian Matthes oder Stefan Ottlitz von ihren Erfahrungen. Als Medieninsider bekommst du den INSIGHT zum halben Preis. Mehr Infos findest du hinter diesem Link

Medientrends 2021: Der Substack-Boom wird viele enttäuschen

Simon Hurtz vom Social Media Watchblog
Simon Hurtz vom Social Media Watchblog

Wir nutzen den Januar aus, um weiter über das herausfordernde Jahr 2021 nachzudenken. Ein spannender Impuls kommt in dieser Woche von Simon Hurtz, einer der Autoren des Social Media Watchblog. Simon hat sich mit einem alten und zugleich neuem Trend auseinandergesetzt: dem Newsletter als Publishing-Tool für Journalisten.

Herausgekommen ist ein kritischer Blick auf die ansonsten mit einigen Hoffnungen und Optimismus verbundene Entwicklung. Er glaubt, der Substack-Boom werde viele enttäuschen. Er formuliert auch einen Wunsch: nämlich den, dass Newsletter sogar wieder verschwinden. Simons kompletten Beitrag kannst du als Medieninsider hier lesen

Welche Stimmen vergangene Woche noch erschienen sind:

► Clemens Hammacher: Konzentration auf die Churn-Rate

► Tobias Schiwek: Das Jahr der Orientierung

► Adam Singolda: Unendliche Feed-Konstrukte

Eine Übersicht aller bislang erschienenen Beiträge findest du hinter diesem Link


Erlebnisbericht über eine vertane Chance

Die Ostsee-Zeitung als E-Paper. Foto Kelly Sikkema, Montage: Medieninsider
Die Ostsee-Zeitung als E-Paper. Foto Kelly Sikkema, Montage: Medieninsider

In vier Jahren kann es bereits so weit sein, dass die Zustellung der gedruckten Zeitung vor allem im Nordosten der Bundesrepublik wirtschaftlich nicht mehr aufrechtzuerhalten ist. Auch deshalb rufen Zeitungsverlage bereits nach finanzieller Unterstützung durch die öffentliche Hand. Umso wichtiger ist es, dass Zeitungshäuser frühzeitig daran arbeiten, ihre Print-Leser ins Digitale zu überführen – besonders jene, die die gedruckte Zeitung voraussichtlich überleben werden. Dieser Beitrag verdeutlicht den Nachholbedarf, der auch ohne Staat zu schaffen ist.

Er handelt von einer persönlichen Erfahrung mit der Ostsee-Zeitung, bei der es nach Abschluss eines Probe-Abos nicht ohne weiteres möglich war, an das integrierte E-Paper zu kommen. Aufgeschrieben hat ihn mein Co-Gründer Matthias Bannert aus dessen persönlichem Umfeld das Ereignis stammt. Seinen Beitrag kannst du als Medieninsider hier nachlesen.


Mehr News & Entdeckungen aus der Woche

zusammengetragen von Florian Boldt & Marvin Schade

Zusammenlegung mit Capital: Gruner + Jahr löst eigenes stern-Ressort für Politik und Wirtschaft auf

Gruner + Jahr verzichtet zukünftig auf ein eigenständiges Ressort für Politik und Wirtschaft beim stern. Das Hauptstadtbüro des Magazins in Berlin geht in einer gemeinsamen Redaktion mit dem ebenfalls in Berlin ansäßigen Wirtschaftsmagazin Capital auf. Die neun Mitarbeiter im Berliner Hauptstadtbüro müssen sich wegen eines Betriebswechsels zu den Gruner + Jahr Wirtschaftsmedien neu bewerben. Wie viele von ihnen tatsächlich rübergehen, ist damit noch unklar.

Leiten wird die neue Redaktion Capital-Chefredakteur Horst von Buttlar, bereits stern-Kolumnist, der zugleich zum Mitglied der stern-Chefredaktion ernannt wird. Die neue Gemeinschaftsredaktion soll 35 Mitarbeiter umfassen und auch für Business Punk arbeiten. Die bisherigen Politik- und Wirtschaftsredakteure des stern am Standort Hamburg, elf an der Zahl, sollen nach Unternehmensangaben zukünftig andere Aufgaben übernehmen, auf betriebsbedingte Kündigungen wolle man verzichten, ausgeschlossen sind sie nicht.

Unruhe bei Joint Venture von FAZ und SZ: Angestellte müssen sich neu bewerben

Der neue gemeinsame Vermarkter von Frankfurter Allgemeiner Zeitung und Süddeutscher Zeitung, Republic, sorgt für Ärger bei den Mitarbeitern der FAZ: Sie müssen sich alle neu auf die Posten bewerben, berichtet Meedia. Selbst erfahrene Angestellte mit langer Betriebszugehörigkeit müssten um ihre Jobs bangen. Die SZ wolle zumindest allen Mitarbeitern des nationalen Anzeigenvertriebs ein Angebot machen. Hintergrund sei, dass es wohl keinen Betriebsübergang geben wird. Dieser hätte Personalmaßnahmen für ein Jahr ausgesetzt. Mehr dazu findest du hier.

Steady launcht deutsche Alternative zu Bezahl-Newsletterdienst Substack

Steady ergänzt sein Angebot als Abo-Dienstleister um ein Newsletter-Tool. Eine neue Funktion der Crowdfunding-Plattform erlaubt es, den gesamten Inhalt eines Posts – unter anderem Audio- und Videoinhalte oder Texte – als E-Mail zu verschicken. Vorerst können diese Mails nur an Abonnenten verschickt werden. Künftig will Steady die Funktion auch für Nicht-Abonnenten öffnen. Damit positioniert sich das als deutschsprachige Alternative zum US-Newsletterdienst Substack oder das europäische Revue. Mehr über die Newsletter-Funktion erfährst du bei Steady selbst oder zusammengefasst von Martin Fehrensen in seinem Twitter-Thread.

Mit russischer Hilfe: Parler bereitet Rückkehr ins Netz vor

Eine Woche nach dem vorläufigen Aus ist der umstrittene Kurznachrichtendienst Parler in Teilen wieder online. Der neue Serveranbieter heißt DDos-Guard und kommt aus Russland, berichtet Reuters. Das Unternehmen sei in der Vergangenheit durch Hostings „rassistischer, rechtsextremer und verschwörungstheoretischer“ Angebote aufgefallen. Derzeit ist auf Parler nur ein Statement von Gründer John Matze zu lesen. Vergangene Woche hatte Amazon Parler aus seinem Cloud-Hosting-Angebot geworfen, das Portal musste daraufhin den Betrieb vorerst einstellen

Apple plant Abo-Modell für Podcasts

Offenbar will Apple noch in diesem Jahr einen Abo-Dienst für Podcasts starten, berichten The Information und Bloomberg. Apple sei zwar noch der führende Anbieter von Podcasts in den USA, stehe aber unter hohem Druck durch die Konkurrenten Amazon und Spotify. Das neue Podcast-Abo könnte in die schon bestehenden Dienste Apple Music und Apple TV+ integriert werden. Mehr dazu kannst du hier nachlesen.  

US-Projekt Tiny News Collective will 500 nachhaltige Lokalredaktionen gründen

Das Tiny News Collective will in den USA 500 neue Lokalredaktionen, die sich für nachhaltigen und diversen Journalismus einsetzen, an den Start bringen. Dahinter stehen der Technik-Dienstleister News Catalyst und die journalistische Interessenvereinigung Local Independent Online News Publishers. Die Hälfte der neuen Redaktionen soll dabei in bisher nicht mit eigenen Lokalzeitungen versorgten Gemeinden aufgebaut werden. Tiny News Collective will gezielt Menschen außerhalb des Journalismus für das Projekt gewinnen. Die Gründer bekommen eine Ausbildung sowie finanzielle und technische Unterstützung. NiemanLab stellt das Projekt vor.

Chefredakteurin auf Abruf: Spiegel und Barbara Hans sollen getrennte Wege gehen

Der Spiegel und Chefredakteurin Barbara Hans gehen zukünftig wohl getrennte Wege. Entsprechende Informationen von Horizont, das zuerst berichtet hat, haben mehrere interne Quellen gegenüber Medieninsider bestätigt. Offiziell will der Verlag „Personal-Gerüchte und -Spekulationen nicht kommentieren“. Intern gilt das Verhältnis zwischen Barbara Hans und Steffen Klusmann, Vorsitzender der Chefredaktion, als gestört, deutlich spürbar sind die Differenzen offenbar seit Herbst vergangenen Jahres. 

Hans wurde im August 2018 im Zuge der Integration von Spiegel und Spiegel Online in die Chefredaktion berufen. Zuvor firmierte sie als Chefredakteurin von Spiegel Online. Wenige Monate danach ging sie in Mutterschutz, kehrte im Sommer dieses Jahres wieder zurück. 

Mehr News aus dem Personalticker:

► Adam Ross wird CEO bei Springers Affiliate-Netzwerk Awin

► Carsten Groß wechselt von DuMont zu Funke

► Axel Springer All Media baut Geschäftsführung um


Deine Adresse für Vertraulichkeit

Über unseren SSL-verschlüsselten Briefkasten kannst du uns vertraulich Informationen und Dokumente zuspielen. Du findest ihn unter medieninsider.com/briefkasten. Du kannst dich auch via Threema an mich wenden. 


Hörtipp

Pia Grey von OMR Media und Marvin Schade

Alle sprechen über oder bei Clubhouse – oder bei Clubhouse über Clubhouse. Wie auch immer: Ich gebe meine Podcast-Premiere. Mit Trends kenne ich mich halt aus.

Spaß beiseite: Als mich Pia Frey für ihren Podcast OMR Media angerufen hat, war vom Hype hier noch keine Rede. Gerade deshalb ist der Podcast vielleicht ein ganz spannender Hörtipp – weil es um viele andere Aspekte in der Entwicklung der Medien geht. Und natürlich auch um dieses kleine, digitale Medienmagazin deines Vertrauens.

Pia wollte wissen, wie es ist, aus dem Nichts heraus eine eigene Medienmarke aufzubauen, weshalb es überhaupt so kam. Wir sprechen auch über die Entwicklung von Nischenmärkten im Allgemeinen, wohin der Substack-Trend führen könnte, genauso wie über die nächsten Entwicklungsstufen von Podcasts. Ich würde mich freuen, wenn du reinhörst! Den Podcast findest du hier bei Podigee, oder auch hier bei Spotify.


Den Medieninsider Lese-Letter kannst du auch weiterempfehlen – an Kollegen, Bekannte und Freunde, die sich ebenfalls für Medien und Transformation interessieren. Leite ihn gerne weiter! Wenn du ihn geschickt bekommen hast, kannst du ihn hier kostenlos abonnieren.

Anregungen und Feedback kannst du jederzeit mir direkt schicken. Schreib wann immer du willst an marvin@medieninsider.com.

Hab noch eine schöne Woche! 
Viele Grüße sendet dir 

Marvin

Marvin Schade
Marvin Schadehttps://medieninsider.com
Marvin ist Co-Gründer und Founding Editor von Medieninsider und hat sich damit einen kleinen Traum erfüllt. Vor der Gründung war er mehrere Jahre für den Branchendienst Meedia in Hamburg und Berlin tätig, arbeitete kurz beim Focus Magazin und zuletzt für Gabor Steingarts Morning Briefing.
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