Was der neue Chefredakteur für Bild bedeutet

Ausgabe #45/2022

Hallo Medieninsider!

Schön, dass du dabei bist! Was sich in dieser Woche im Lese-Letter unter anderem erwartet:

► Was Robert Schneider für Bild bedeutet – und wie der Umbau der Chefredaktion Chaos auslöst

► Wie der alte Chefredakteur Julian Reichelt bei Rome Medien fortsetzt, womit er bei Bild aufgehört hat

► Welche Auszeichnungen mehr Wert sind als Journalistenpreise

► Wie Verlage mit der Inflationsprämie umgehen

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Bei Bild brodelt’s: Die Nachrichten von vergangener Woche sind noch nicht verdaut. Und irgendwie kann damit auch niemand beginnen, weil intern noch niemand wirklich Stellung bezogen hat – vor allem nicht zur Zukunft der beiden Chefredakteure Claus Strunz und Alexandra WürzbachJohannes Boie, der nicht mehr mit beiden zusammenarbeiten will, hält sich bedeckt. Der Umbau der Chefredaktion beginnt mit einem Chaos – eines, in dem eine wesentliche Person bislang weitgehend unbeachtet blieb. Der Neue. 

In den kommenden Monaten – wohl frühestens im März – wird Robert Schneider als Chefredakteur zu Bild stoßen. Unter dem Vorsitzenden Boie soll er das operative Geschäft übernehmen. So zumindest werden die Erwartungen formuliert – aktuell. Das klingt kompliziert, ist es auch. Früher nannte man eine solche Konstellation einfach Chefredakteur und Stellvertreter. Das wäre für einen Ex-Focus-Chef aber wohl zu wenig klangvoll. Aber zurück zum Neuen:

Schneiders Lebenslauf passt zu dem eines Bild-Chefs: Geboren und aufgewachsen in Leipzig, stieg er direkt nach dem Abitur in die dortigen Bild-Lokalredaktion ein. Anstelle des Studiums folgte das Volontariat in Köln, dazu ein kurzes Gastspiel beim damals noch führenden Kölner Express. Mit Mitte 20 übernahm Schneider die erste Redaktionsverantwortung, damals bei Springers BZ. Nach weiteren Stationen in Außenredaktionen von Bild wurde er stellvertretender Chefredakteur bei der BZ und später der Bild am Sonntag. Schneider kennt Bild und Boulevard in nahezu allen Facetten. 

Nach dem Wechsel zu Burda und dem Posten als Chefredakteur der Superillu war Schneider in den vergangenen Jahren Chefredakteur des Focus – immerhin der am längsten amtierende seit Gründungschefredakteur Helmut Markwort. Das liegt einerseits an den teils wahnsinnig kurzen Halbwertszeiten von Schneiders Vorgängern, aber auch an einer ausgeprägten Anpassungsfähigkeit. Kein Focus-Chef wird wieder so mächtig sein wie sein Gründer. Schneider hat das akzeptiert und es bislang ganz gut geschafft, es allen irgendwie Recht zu machen. Vor allem den Leuten über ihm – von denen es in den vergangenen Jahren zugleich immer weniger gab.

Der Einfluss Markworts ist zwölf Jahre nach seinem Aus als Chefredakteur und sechs Jahre nach Ende seiner Herausgeberschaft nahezu passé. Die Stimme des Verlegers Hubert Burda wird gehört, allerdings meldet sie sich nicht mehr so häufig zu Wort. Blieb zuletzt Zeitschriftenvorstand Philipp Welte, der sich gerne wie ein Mini-Verleger aufführt, und den Schneider oft entsprechend gewähren ließ. Das schützte die Redaktion nicht vor Einschnitten, möglicherweise aber vor tieferen. Inwiefern es dem Journalismus half, ist fraglich.

Schneider ist ein Chefredakteur, der gut in Symbiosen leben kann. Die Frage ist nur, ob das Ökosystem Bild dafür geschaffen ist. An dessen Spitze konnte bislang immer nur einer existieren – jemand, der nicht als Mitläufer oder Dampfplauderer auffiel, sondern durch selbstbewusste und klare Kante. 

Man wird sehen, ob die mit Schneider zu Bild hinzustoßen wird. In der vergangenen Woche schrieb ich bereits, dass sein Einstieg Anlass für Spekulationen über Boies Ausstieg gibt. Boie hat bei Bild keinen leichten Stand, spricht nicht die Sprache des Boulevards. Das wurde in den vergangenen Monaten nicht nur in der Berichterstattung von Medieninsider deutlich, sondern auch im Porträt des Spiegel. Die Verständigungsprobleme sind mittlerweile auch in der Springer-Vorstandsetage angekommen – unüberhörbar eingeschlagen mit dem Kommentar zur Rakete in Polen

Diese neue Konstellation in der Chefredaktion könnte Boie in ein paar Monaten einen, wie es so schön heißt, gesichtswahrenden Abgang ermöglichen. Daher will man bei Axel Springer partout den Eindruck vermeiden, Schneider werde dem Chefredakteur an die Seite gestellt. Während man sich ansonsten in Schweigen hüllt, wusste ein Unternehmenssprecher das am vergangenen Freitag zügig zu betonen:

„Richtig ist, Johannes Boie holt Robert Schneider als weiteren Chefredakteur zur Bild.“

Aus der Redaktion heißt es, dass diese Version nicht verfange – auch weil es aus einigen Kreisen lautet, dass sich Mathias Döpfner der Sache selbst angenommen habe. Dass die Initiative auf den CEO und Verleger zurückgehe, scheint auch Schneider so zu sehen. Zumindest haben ihn einige Entsprechendes behaupten hören. Der designierte Bild-Chefredakteur ließ eine Anfrage dazu unbeantwortet. Ein Konzernsprecher erklärt:

„Die Zusammensetzung und Auswahl seiner eigenen Führungsmannschaft war und ist Entscheidung des Vorsitzenden der Chefredaktion von Bild. Natürlich war im Verlauf der Gespräche auch der Vorstand eingebunden.“

Ungeachtet dessen bleiben die Aufgaben und Herausforderungen innerhalb der Bild-Redaktion die gleichen. Allen voran ist die Frage zu klären, wie sich redaktionelle Gräben schließen lassen. Die sind nach dem Aus von Julian Reichelt nicht unbedingt kleiner geworden, sie reißen nur vielmehr entlang neuer Linien auf. So scheint sich zuletzt nicht nur das ideologisch konservativ-rechte Lager (siehe Ralf Schuler) in ihrer Wokeness-Panik distanziert zu haben. Auch in den progressiven Reihen scheint man auf Distanz zu gehen. Stellvertretend sei hier Star-Reporter Paul Ronzheimer genannt, der zu RTL rübermachen könnte. Es bleibt abzuwarten, ob Schneider ihn durch sein freundschaftliches Verhältnis abhalten kann.

Die Gründe für die zerrütteten Verhältnisse bei Bild sind vielschichtig. Einerseits mag Bild an politischer Schärfe verloren haben, andererseits fehlt dem Titel nach dem Aus für Bild TV als News-Kanal wieder eine Story – und dann ist da noch der Kulturwandel, ein Jahr nach Reichelt noch nicht abgeschlossen ist. 

Das alles wird für den (Co-)Chefredakteur Schneider kein Selbstläufer. Zwar kennt der Journalist die Mechanismen des Boulevards, ist als ehemaliger BamS-Vize sowohl bei Springer als auch bei Bild verdrahtet. Sein Akzeptanzproblem wird damit automatisch kleiner ausfallen. Allerdings muss sich der Focus-Chef für seine Rückkehr auch neu erfinden. Schneider steht eher für eine alte Bild als für eine neue:

► Auch wenn der Focus unter Schneider in den vergangenen Jahren jünger und moderner geworden ist, herrscht auch in der Redaktion ein in Teilen harscher und noch immer aus der Zeit gefallener Umgang. Ein Kulturprojekt wäre auch dort angebracht. 

► Auch wenn Schneider beim Focus ein Drahtseilakt gelungen ist, hat er geschlaucht. Der Chefredakteur steht für einen unaufgeregtes wie auch unauffälliges Blatt, die Redaktion kämpft regelmäßig mit ihrer Ambition. Soll Bild wieder an Schärfe gewinnen, muss der designierte Chefredakteur auch wieder auf den Geschmack kommen. 

► Auch wenn Schneider erfahrender Chefredakteur, Boulevardprofi und sogar noch unter 50 Jahre alt ist; eines ist er nicht: digital. Er hat als Print-Chef keinen Zugriff auf Focus Online und hat auch vorher noch keine Digital-Redaktion geführt oder -Produkte verantwortet. Digitale Abos kennt er nur als Konsument. 

Schneider hat allerdings eine besondere Stärke: Er kennt seine Schwächen und weiß sie auszugleichen. Der Chefredakteur weiß Posten mit den für ihn richtigen Leuten zu besetzen und überträgt Verantwortung. Das macht ihn zum Teamplayer. Im Verhältnis zu vielen anderen Chefredakteuren ist Schneider uneitel. Eigenschaften wie diese haben seinen Vorgängern vielleicht gefehlt. 

Disclaimer: Ich habe 2019 kurzzeitig beim Focus Magazin unter Chefredakteur Robert Schneider gearbeitet.

Bild-Führung: Boie bleibt – Robert Schneider wird Co-Chef

Umbau in Chefredaktion sorgt für Chaos und Empörung


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Text versus Bewegtbild

Im digitalen Nachrichtenjournalismus präferieren viele Menschen Text gegenüber Bewegtbild. Dies geht aus der aktuellen Studie Digital News Report 2022 hervor. Welche Gründe dahinter stecken, lesen Sie hier auf editorial.Media


Vom neuen Bild-Chef zum alten: Der treibt nach seinem unrühmlichen Aus bei Axel Springer sein eigenes Unternehmen Rome Medien voran. Dabei steht Julian Reichelt davor, die nächste Ausbaustufe zu zünden: Im kommenden Jahr will er mit einer neuen Plattform starten, die sein Format Achtung, Reichelt und weitere Inhalte aus seiner Redaktion bündeln soll. Dafür holt er sich Jan David Sutthoff ins Team, der damals der erste Mitarbeiter bei der Huffington Post Deutschland war und zuletzt für Funke das Reichweitenportal Moin.de aufgebaut hat.

Wir haben das zum Anlass genommen, uns die Aktivitäten von Reichelt und seinem Team, das dem Vernehmen nach mittlerweile etwa 30 Leute umfasst, genauer anzuschauen. Über den Namen, den die neue Plattform haben könnte, haben wir auch weitere Verbindungen zu Reichelts inoffiziellem Finanzier, dem Milliardär Frank Gotthardt, gefunden – und dann tauchen da auch noch eine ehemalige Springer-Vorstandsfrau und ein Ex-ProSieben-Chef auf. 

Die diskutierten Plattform-Namen für Reichelts neues Portal sind übrigens am lateinischen Wort ius angelehnt. Die Wikipedia hält dafür folgende Übersetzung und Beschreibung parat:

„Ius war im alten Rom ein Recht, das einem Bürger (civis) kraft seiner Staatsbürgerschaft (civitas) zusteht.“

Ich habe aufgeschrieben, was wir zum neuen Reich des Julian Reichelt Caesar herausgefunden haben. Den Artikel kannst du als Medieninsider hier lesen.

Eigene Plattform, mehr Sendungen: Was Julian Reichelt mit Rome Medien plant

Julian Reichelt in seinem Format Achtung, Reichelt
Julian Reichelt in seinem Format Achtung, Reichelt

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Jetzt bewerben für den German Paralympic Media Award

Mit dem German Paralympic Media Award prämiert die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) die besten Reportagen, Hintergrundberichte und andere Medien über den Sport von Menschen mit Behinderung. Geehrt werden Medienschaffende, die mit Geschichten oder Bildern über sporttreibende Menschen mit Behinderung – aus Profi-, Breiten- oder Rehasport –, in die Öffentlichkeit gehen.

Ob TV-Bericht, Social Media-Beitrag, Podcast(-folge), Zeitungsartikel, Profi-Foto oder Schnappschuss – wir freuen uns auf Ihre Einreichung bis 31.12.2022!


In der Vorweihnachtszeit beginnt für Journalisten noch eine andere, wichtige Saison – nämlich die der Preise. Man beschenkt sich noch eben gegenseitig mit Auszeichnungen und hievt sich auf Bestenlisten. Bevor es besinnlich wird, wird es eben noch einmal selbstreferenziell. 

Erst in dieser Woche wurde wieder der Reporterpreis, den Claas Relotius gleich vier Mal gewann, verliehen. In diesem Jahr folgt noch die Ernennung der Journalisten des Jahres, auf dessen Listen wieder viele bekannte Gesichter auftauchen werden.

Zum Preis- und Auszeichnungswahn möchte ich zwei Beiträge empfehlen: 

Einmal den lesenswerten und viel diskutierten Beitrag von Fabienne Kinzelmann-Opel bei Linkedin, die sich kritisch mit den Bestenlisten des Schweizer Journalistauseinandergesetzt hat.  

Und natürlich einmal die aktuelle Kolumne von Alexandra Borchardt. Sie nimmt die Preissaison zum Anlass, um darüber nachzudenken, ob der ausgezeichnete Journalismus wirklich auch der beste ist. Dabei erinnert sie daran, dass Wertschätzung nicht (nur) einmal im Jahr mit Bestenlisten ausgedrückt werden sollte, sondern vielmehr täglich. Und weil unsere geschätzte Kolumnistin stets konstruktiv arbeitet, liefert sie gleich eine Checkliste für eine gute Feedback-Kultur mit. Alexandras Kolumne kannst du als Medieninsider hier lesen.

Bestenlisten und Preise: Was mehr Wert ist als Branchenauszeichnungen


News und Entdeckungen der Woche 

zusammengetragen von Kevin Dusch

Ende von Bild Live bedroht auch 50 Welt-Stellen

Das Ende von Bild TV als Live-News-Sender bedeutet nach Medieninsider-Infos möglicherweise auch den Verlust von bis zu 50 Stellen bei Welt. Auch beim Schwestersender könnten befristete Verträge von Mitarbeitern, die auch für den technischen Support bei Bild zuständig waren, nicht verlängert werden. Laut einer Sprecherin handelt es sich überwiegend um Teilzeit-Stellen, für deren Erhalt man noch nach einer Lösung suche. Vor zwei Wochen war bekannt geworden, dass das Format Bild Live beim TV-Sender der Boulevard-Zeitung eingestellt und das News-Programm stark reduziert wird. Es hatte einen Großteil der Sendezeit und das Konzept von Bild als News-Sender ausgemacht.

Inflationsprämien: Die meisten Verlage zahlen (noch) nicht

Deutsche Verlagshäuser machen bislang offenbar kaum Gebrauch von der Gelegenheit, ihren Mitarbeitern steuerfrei bis zu 3000 Euro Inflationsprämie auszuzahlen. Medieninsider hat bei einigen großen regionalen und überregionalen Medienhäusern nachgefragt. Lediglich die Angestellten von Madsack, Funke und der Rheinischen Post Mediengruppe haben bisher eine Zahlung erhalten. Während Madsack seinen Beschäftigten insgesamt etwa zwei Millionen Euro auszahlt, schweigt sich Funke über die Höhe der gezahlten Prämien aus. Die Rheinische Post teilt die Zahlungen mit einem Gesamtvolumen „im siebenstelligen Bereich“ auf – die erste gab es bereits im November, die zweite soll im Mai 2023 folgen. Die Zeit kündigt auf Medieninsider-Anfrage an, sie werde von der Möglichkeit „noch in diesem Jahr Gebrauch machen“. Die Süddeutsche Zeitung, die FAZ, NOZ, Burda und Springer äußerten keinen konkreten Ausblick. Als erstes großes Medienhaus kündigte der Bertelsmann-Konzern (u.a. RTL Deutschland, Gruner + Jahr, Majorel) eine stufenweise Inflationsprämie an. Wie CEO Thomas Rabe in einem internen Call erklärte, fließen konzernweit dafür insgesamt 100 Millionen Euro.

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RBB bricht Neubau-Projekt ab

Der RBB hat die Pläne für seinen umstrittenen Neubau zurückgezogen. Als Grund nannte die ARD-Anstalt fehlenden Rückhalt im Sender sowie explodierende Kosten. Ursprünglich sollte das Projekt rund 60 Millionen Euro kosten, zuletzt war von circa 311 Millionen Euro die Rede. Nach dem Aus des Projekts bleiben 32 Millionen Euro Kosten. Die Meldung des RBB findest du hier.

Entlassungswelle bei CNN

CNN-Chef Chris Licht hat seine Mitarbeiter über eine Reihe von Entlassungen informiert. Laut Axios könnten mehrere hundert Mitarbeiter betroffen sein. CNNbefindet sich nach der Fusion seines Mutterkonzerns WarnerMedia mit Discovery derzeit in einem großen Sparprogramm. So wurde bereits vor einigen Monaten der Streamingdienst CNN+ gestrichen, inklusive zahlreicher Entlassungen. Die Meldung von Axios zur neuen Entlassungswelle findest du hier.

Meta droht mit Medien-Boykott wegen neuen US-Gesetzes

Meta droht US-Medien, sie von Facebook auszuschließen. Grund ist ein neues Medienschutz-Gesetz. Der „Journalism competition and preservation act“ soll Plattformen wie Facebook verpflichten, Verlage an den Werbeumsätzen zu beteiligen. Die Regelung soll vor allem kleine, lokale Nachrichtenmarken schützen. Ein vergleichbares Gesetz gibt es seit 2021 in Australien. Dort halten sich Konzerne wie Meta an die Regelung, haben in diesem Zuge Verträge mit Medienunternehmen geschlossen. Die Gesetzesinitiatve erinnert auch an das Leistungsschutzrecht in Deutschland. Auch hier streiten Verlage mit den Plattformen über Zuwendungen. Eine aktuelle Meldung des Spiegel findest du hier.

Aus dem Personalticker

► Tamara Fellner wird CEO von deutschem OE24-Ableger

► Elisabeth VarnManuela Kampp-Wirtz und Oliver Eckert führen Burda Verlag

► Gesine Braun wird stellvertretende Chefredakteurin beim Harvard Business Manager

► RBB-Programmdirektor Jan Schulte-Kellinghaus verlässt den Sender, erhält aber noch zwei Jahre Gehalt

► Horizont: Verlagsleiter Peter Gerich geht, Markus Gotta und Christine Fuchs übernehmen

► Burda: Sven Dams wird Geschäftsleiter Women & Entertainment

► Moin-Chef Jan David Sutthoff wechselt von Funke zu Reichelts Rome Medien

► Mitteldeutsche ZeitungAnna Petersen und Gert Glowinski verstärken Chefredaktion

► Sven Volpert wird Logistik-Chef bei der Rheinischen Post

Mehr Personalien findest du hier und bei Twitter unter @medienjobboerse


Neues aus dem TikTok-Trendradar: Diese Videos und Themen gehen im November viral

TikTok-Trend-Radar von Medieninsider
TikTok-Trend-Radar von Medieninsider

Mein Kollege Simon führt dich näher an junge Zielgruppen heran, denn er spürt fortlaufend neue Trends bei TikTok auf. Er achtet dabei auf Entwicklungen, mit denen sich inhaltlich arbeiten lässt. Heißt: Simon schaut nicht nur auf Hashtags oder Sounds, die gerade viel verwendet werden, sondern filtert nach Storytelling und erklärt die inhaltliche Ebene.

Unser TikTok-Trendradar hält dich auf dem Laufenden. Die bisherigen Trends im aktuellen Monat:

► 6. Dezember 2022: Der Boy- oder Girlfriend-Haul

► 4. Dezember 2022: TikTok-Stimmverzerrer löst Hype aus

Du willst erfahren, was dahinter steckt und welche Reichweiten die Trends in Aussicht stellen? Alle relevanten Infos kannst du als Medieninsider hier abrufen. Bei Twitter informieren wir unter #TikTokRadar über neue Trends.


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Marvin Schadehttps://medieninsider.com
Marvin ist Co-Gründer und Founding Editor von Medieninsider und hat sich damit einen kleinen Traum erfüllt. Vor der Gründung war er mehrere Jahre für den Branchendienst Meedia in Hamburg und Berlin tätig, arbeitete kurz beim Focus Magazin und zuletzt für Gabor Steingarts Morning Briefing.

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