Google einigt sich mit Verlagen beim Leistungsschutz

Ausgabe #47/2021

Hallo Medieninsider!

Schön, dass du dabei bist! Was dich in dieser Woche im Lese-Letter unter anderem erwartet:

► Schicksalstag für Mathias Döpfner als Präsident des BDZV – und eine Zerreißprobe für den Verband

► Bild baut um: Neues TV-Programm, neue Quoten

► Christian Seifert bereitet Zukunft außerhalb der DFL vor

► Weshalb Abonnenten kündigen 

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Wenn BDZV-Präsident Mathias Döpfner heute in die Präsidiumssitzung des Lobbyverbands geht, weiß er nicht, ob er als solcher auch wieder herauskommen wird. Beim Treffen der 17 Verlagschefs, die den Verband repräsentieren, wird es heute darum gehen, ob man am Springer-CEO festhalten will.

Der Grund: Döpfners in der New York Times zitierte Aussage, alle Journalisten außer Julian Reichelt seien Propaganda-Assistenten eines neuen DDR-Obrigkeitsstaats. Gefallen ist sie in einer SMS an seinen (damaligen) Freund Benjamin von Stuckrad-Barre

Die SMS setzt Döpfner unter Druck, denn nicht jeder nimmt ihm ab, dass er seine Aussage nicht auch so gemeint haben will. Dass sie einem privaten Gespräch entstammt und öffentlich so niemals gefallen wäre, ist dabei längst irrelevant. 

Ob Mathias Döpfner heute Abend noch BDZV-Präsident ist, darüber kann zum jetzigen Zeitpunkt aber auch keines der Präsidiumsmitglieder Gewissheit haben. Die Verunsicherung über den Umgang mit dem Präsidenten ist groß – und alle stecken im selben Dilemma. Wie kommt man raus aus der Sache, ohne den Verband weiter zu beschädigen? 

► Ein freiwilliger Rücktritt Döpfners ist ohne weiteres nicht zu erwarten. Wegen einer dummen Aussage aus dem Amt zu scheiden, ist gewiss nicht das gewünschte Narrativ. Im Interview mit der FAZ machte Döpfner seine Haltung zudem bereits deutlich. Es bräuchte eine Mehrheit der Mitglieder, die sich gegen ihn ausspricht. 

► Diese Mehrheit kann das Präsidium am heutigen Mittwoch nicht repräsentieren. Es müsste dem Präsidenten also das Vertrauen entziehen, die Delegiertenversammlung zum Misstrauensvotum auffordern. Das würde auch bedeuten: Im Verband kehrt keine Ruhe ein. Das gefällt nicht jedem. 

► Dass Döpfner selbst Neuwahlen anregt, dürfte aus oben genannten Gründen ebenfalls unwahrscheinlich sein. 

Mit der Abberufung Döpfners riskieren die BDZV-Mitglieder, ihren größten Beitragszahler zu verprellen. Halten sie an ihm fest, könnte das zur Folge haben, dass andere ihre Verbandsarbeit einstellen oder zumindest zurückfahren. Die Großen im Verband bräuchten den BDZV nicht, sagte mir jüngst einer, der seinen zu den kleinen zählt. Seine Aussage passt zu den großen Regional-Verlagen, deren Chefs Döpfner für seine Aussage öffentlich kritisierten. Sie passt aber eben auch zu Springer. 

In jedem Fall wäre der Verband beschädigt. Er steht vor einer Zerreißprobe, an deren Ende nur Verlierer stehen können. 


In der Redaktion von Bild hat man das Spiel mit den Zahlen perfektioniert. Jede relevante Nutzerbewegung wird nicht nur nachgehalten, sondern auch intern zugänglich gemacht. Täglich erhalten Redakteure per Reporting Meldung darüber, welche Inhalte am Vortag besonders hohe Reichweiten erzielt und – wichtiger – sich besonders gut verkauft haben. So war in den vergangenen Tagen zu erfahren, dass das Gewinnspiel für ein Treffen mit der Kelly-Family ein Konvertierungshit war (37 Aboabschlüsse) und der Artikel „Rock-Sängerin pinkelt Fan ins Gesicht“ 1,7 Millionen Page Impressions auf die Seite spülte. „Warmer Regen für den Fan, Klick-Segen für Bild.de“, freute sich Online-Chef Timo Lokoschat. Die Zahlen-Transparenz bei Bild hat jedoch Grenzen.

Infos zur Performance des TV-Senders beispielsweise behandelt man lieber vertraulich, auf dem großen Verteiler landen die Zahlen nicht. Das lässt erahnen: Wirkliche Erfolge hat Programm-Boss und Chefpolarisierer Claus Strunz nicht vorzuweisen. Auch deshalb baut er das Angebot des neuen Nachrichtensenders nun um.

Medieninsider liegen sowohl Strunz‘ Pläne vor als auch der Verlauf der Einschaltquoten für Bild TV. Exakt drei Monate nach Start gibt es für den Sender keinerlei Anzeichen für einen Weg aus dem Quotenkeller. Im Artikel erfährst du, wie einzelne Sendungen im Publikum ankommen – oder eben auch nicht.

Bild baut um: Neues Schema für Live-Sendungen, detaillierte Einschaltquoten

Bild Live Claus Strunz

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Im Herbst 2020 machte Christian Seifert die ohnehin unruhige Fußball-Branche zusätzlich nervös: Die Vereine hatten gerade mit leeren Fußballstadien zu kämpfen, der DFB sorgte mit einer Führungskrise für Schlagzeilen, da kündigte der langjährige Chef der Deutschen Fußball Liga an, seinen Vertrag über 2021 hinaus nicht verlängert zu wollen. „Das hat dem deutschen Fußball in diesen schwierigen Zeiten gerade noch gefehlt“, kommentierten die Sport-Profis von Bild, die gleich einen Überlebenskampf sahen – nicht zu vergessen, dass die damalige Krise auch schwierige Zeiten für Bild bedeutete.

Seifert jedenfalls war für die Bundesliga und die Vereine in dieser Zeit ein wichtiger Stabilisator. Immerhin hatte der Medienmanager die Liga immer besser vermarktet, die Umsätze mit Einnahmen aus Lizenzen für Übertragungsrechte in die Höhe getrieben. Bis zur Saison 2024/25 können die Vereine immerhin mit durchschnittlich 1,1 Milliarden Euro pro Jahr rechnen.

Für viele war klar: Der Manager hinterlässt seiner – erst ein Jahr später gefundenen Nachfolgerin – Donata Hopfen große Fußstapfen.

Im Januar werden sich die beiden offiziell am Spielfeldrand abklatschen. Wohin es Seifert danach zieht, war bislang unklar. Über sein Vorhaben nach 17 Jahren Bundesliga wurde in den vergangenen Monaten viel gerätselt. Nun kristallisiert sich heraus: Der Abschlag mit Hopfen könnte so etwas ähnliches wie eine Auswechslung im doppelten Sinne werden, denn Seifert spricht über eine gemeinsame Sache mit einem Haus, das Hopfen aus ihrer Karriere als Medienmanagerin bereits bestens kennt.

DFL-Chef Christian Seifert: gemeinsame Sache mit Springer

Christian Seifert, Deutsche Fußballliga DFL, Axel Springer; Foto: privat

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Mehr News & Entdeckungen aus der Woche

zusammengetragen von Kevin Dusch

Mopo startet digitales Bezahlangebot 

Die Hamburger Morgenpost hat ihr digitales Bezahlangebot Mopo+ an den Start gebracht. Das Monatsabo kostet 7,90 Euro, den ersten Monat gibt es zum Testen für 0,99 Euro. Hinter der Bezahlschranke sollen zukünftig Hintergründe, Reportagen, Serien und weitere spezielle Inhalte stehen. Nachrichten blieben gratis, heißt es. Den Start des Bezahlprogramms hatte Mopo-Verleger Arist von Harpe bereits vor einiger Zeit angekündigt. Die Meldung zum Start von Mopo+findest du hier
Videotipp: Im Directors‘ Club von Medieninsider habe ich mit Arist von Harpe über seine Zeit seit der Übernahme der Mopo, das zukünftige Bezahmodell und weitere Strategien für die Boulevardzeitung aus Hamburg gesprochen. Die Ausgabe kannst du dir als Director-Mitglied hier ansehen.

Podimo sammelt 78 Millionen US-Dollar Kapital ein

Die Audio-Plattform Podimo hat in einer neuen Finanzierungsrunde 78 Millionen frisches Kapital eingesammelt. Zu den Geldgebern gehören neben den Investmentfirmen 83North und Highland Europe die bisherigen Investoren Chr. Augustinus, Heartcore, Saban Ventures, Headline und Possible Ventures. Mit dem Geld will die dänische Podcast-Plattform, die auch in Deutschland aktiv ist, ihre Expansion vorantreiben und das Portfolio ausbauen.
Lesetipp: Mehr über die Plattform und dessen Strategie gegen Größen wie Spotify erfährst du in unserem Porträt über Podimo.

Google schließt LSR-Verträge mit deutschen Verlagen, Corint findet weitere Partner

Google hat sich mit einer Reihe von Medienhäusern, darunter SpiegelZeitHandelsblatt und Tagesspiegel, auf Lizenzzahlungen auf Basis des Leistungsschutzrechts (LSR) geeinigt. Über die Höhe und Details der Vertragsausgestaltung haben die Parteien nichts bekannt gegeben. Google sendet damit ein Signal aus, sich durchaus individuell mit der Plattform auf Zahlungen im Sinne des Leistungsschutzrechts einigen und damit auf Verwertungsgesellschaften verzichten zu können. Verwertungsgesellschaften wie Corint Media verfolgen das Ziel, stellvertretend für Verlage Lizenzverträge mit Google und anderen Plattform zu verhandeln. Sie versprechen sich durch die Bündelung mehrerer Interessen bessere Ergebnisse. Corint vermeldete diese Woche, weitere Wahrnehmungsberechtigte gefunden zu haben. Dabei steigt der Badische Verlag unter anderem als Teilhaber bei der Verwertungsgesellschaft ein. Die Meldung von Google findest du hier, die von Corint hier.
Lesetipp: Ich habe vor einigen Wochen über die Konflikte im Leistungsschutzrecht berichtet. Den Artikel dazu findest du hier

TVP World: Regierungsnaher und internationaler TV-Sender aus Polen gestartet

In Polen ist der neue englischsprachige Sender TVP World an den Start gegangen. Inhaltlich konzentriert sich der Sender auf Informationen aus Polen und der Welt und orientiert sich dabei am Stil des staatlich geführten SendersTVP Info. Erster Interviewgast war der AfD-Europaabgeordnete Nicolaus Fest. Künftig will TVP World rund um die Uhr in mehreren Sprachen senden. Einen Bericht von der taz zum Sendestart findest du hier.

Twitter beendet AMP-Support

Twitter hat die Nutzung von Accelerated Mobile Pages (AMP) zurückgefahren. Bis Ende des Jahres will Twitter das von Google mitentwickelte Artikel-Format, das für schnelle Ladezeiten bekannt ist, komplett streichen. Bisher wurden Twitter-Nutzer beim Anklicken eines Links in der Regel automatisch zur AMP-Version der jeweiligen Seite geleitet. Kritiker sahen in dem Format einen Versuch von Google, seine Kontrolle über Web-Inhalte auszuweiten. Eine Meldung zum Thema von The Verge findest du hier.

Substack schenkt Autoren Krankenversicherung

Der Newsletter-Dienstleister Substack bietet seinen Autoren künftig eine Krankenversicherung an. Damit will das Unternehmen mehr Menschen die Angst davor nehmen, sich selbstständig zu machen. Gemeinsam mit dem Technologieunternehmen HealthSherpa will Substack nun jedem Autoren aus den USA, der seine Krankenversicherung selbst bezahlt und mehr als 5.000 US-Dollar Umsatz pro Jahr auf der Plattform erzielt, einen Gesundheitszuschuss von 500 US-Dollar zahlen. Die Mitteilung von Substack findest du hier.

Google News kehrt nach Spanien zurück

Aller Voraussicht nach wird Google News Anfang 2022 wieder in Spanien verfügbar sein. Grund ist eine Gesetzesänderung, die einem EU-Beschluss zur Vergütung von Nachrichteninhalten folgt. Demnach müssen Plattformen wie Google Verlage künftig an Einnahmen beteiligen, jedoch keine kollektive Gebühr mehr zahlen. Google hatte im Zuge eines Vergütungsstreits sein Angebot Google News 2014 in Spanien abgeschaltet. Das damalige spanisches Gesetz hatte Google vorgeschrieben, Verlage für die Nutzung von Links oder Snippets zu bezahlen. Eine aktuelle Meldung von INMA findest du hier.

Aus dem Personalticker:

► Jasmin Off wird RND-Vize und löst Hannah Suppa ab

► Politico Europe stellt Redaktionsleitung neu auf

 Merrit Kraus wird Welt-Geschäftsführerin – Christian Nienhaus scheidet aus


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Aus der Medieninsider-Mediathek

Sebastian Turner über den Aufbau seines neuen Fachverlags Table.Media, seine Rolle als Investor und seinen Blick auf den Lokaljournalismus. Zum Video.

► Arist von Harpe über seine Motive für den Kauf der Hamburger Morgenpost, Paid-Content-Pläne und neue Ideen für die Vermarktung. Zum Video und zur Zusammenfassung

► Katrin Gottschalk, Produktchefin und Vize-Chefredakteurin der taz, über Transformation und eine papierlose Zukunft. Zum Video und zur Zusammenfassung.

► Holger Stark, Investigativchef und stv. Chefredakteur der Zeit, über Pressefreiheit und investigativen Journalismus. Zum Video


Lesetipp

Neue Abonnenten zu gewinnen, ist das eine. Sie zu Stammnutzern machen, das andere. Branchenweit sind die Churn-Raten (Abbruch-Raten) immer noch hoch, die Gründe für Kündigungen oft unklar. Das NiemanLab versucht etwas Licht ins Dunkle zu bringen und hat eine Umfrage unter Nutzern gestartet. Das Ergebnis sind 503 Antworten mit Kündigungsgründen, die sie den jeweiligen Publikationen zugeordnet haben. Hier ein paar Beispiele: 

► Geld: „Der Einführungsrabatt ist abgelaufen.“ (Bloomberg)

► Zeit: „Ich habe es einfach nicht oft genug gelesen.“ (TheAtlantic)

► Ausrichtung: „Keine ausgewogene Berichterstattung mehr!“ (New York Times)

► Unternehmenshintergrund: „Unternehmenseigentum, Mangel an echter journalistischer Integrität.“ (New York Times)

► Konkurrenz: „Weil ich gerade ein weiteres Abonnement abgeschlossen hatte und der Gesamtbetrag zu hoch war.“ (The Guardian)

► Personal: „Weil sie James Bennett eingestellt haben.“ (The Economist)  

Die Umfrage ist natürlich kein repräsentatives Stimmungsbild, aber ein interessanter Einblick in den Kopf mancher Nutzer. Die gesammelten Antworten aus der Umfrage findest du hier, die Aufarbeitung der Daten von NiemanLab hier.

Ich wünsche dir noch eine schöne Woche! 

Viele Grüße sendet dir

Marvin

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INSIGHT #2

Berichte, Analysen, Wortlautprotokolle: Alle Medieninsider-Artikel zur Causa Reichelt in einem Dossier auf 68 Seiten.

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Marvin Schadehttps://medieninsider.com
Marvin ist Co-Gründer und Founding Editor von Medieninsider und hat sich damit einen kleinen Traum erfüllt. Vor der Gründung war er mehrere Jahre für den Branchendienst Meedia in Hamburg und Berlin tätig, arbeitete kurz beim Focus Magazin und zuletzt für Gabor Steingarts Morning Briefing.

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